Rapsfeld (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sinken weiter deutlich. Sie waren im September 2023 um 11,5 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Das war der sechste Rückgang in Folge: Im August hatte die Vorjahresveränderungsrate bei -5,6 Prozent gelegen, im Juli bei -3,6 Prozent.

    Amtsgericht Tiergarten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist im Oktober weiter kräftig gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat legte sie um 22,4 Prozent zu, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Dienstag mit. Im September 2023 hatte sie bereits um 19,5 Prozent gegenüber September 2022 zugenommen, seit Juni sind durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten.

    Gewerbeanmeldung einer GmbH (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Von Januar bis September 2023 sind in Deutschland rund 91.400 Betriebe gegründet worden, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Auswertung der Gewerbemeldungen am Dienstag mitteilte, waren das 2,5 Prozent mehr neu gegründete größere Betriebe als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig gaben rund 72.200 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung ihr Gewerbe vollständig auf; das waren 11,4 Prozent mehr als von Januar bis September 2022. Die Neugründungen von Gewerben stiegen von Januar bis September 2023 mit rund 460.300 um 8,6 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Montag uneinheitlich entwickelt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.338 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.412 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.483 Punkten 0,3 Prozent schwächer.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.345 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten kurz vor Handelsschluss Siemens Energy, Fresenius und die Commerzbank.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag nach einem freundlichen Start bis zum Mittag im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.280 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag entspricht. An der Spitze der Kursliste befanden sich die Aktien von Siemens Energy, der Commerzbank und von Rheinmetall, Abschläge gab es unter anderem bei Adidas, Siemens Healthineers und Beiersdorf.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Montag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.275 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Freitag entspricht. An der Spitze der Kursliste befanden sich die Aktien von Rheinmetall, Continental und der Commerzbank, Abschläge gab es unter anderem bei Zalando, Henkel und Beiersdorf.

    Angebote in einem Geschäft (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Importe von Bekleidung nach Deutschland sind zuletzt deutlich gesunken. Im Zeitraum Januar bis September 2023 wurde Bekleidung im Wert von 27,8 Milliarden Euro nach Deutschland importiert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Damit gingen die Importe um 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Lieferschwierigkeiten in der deutschen Industrie nehmen weiter deutlich ab. Laut einer am Montag veröffentlichten Erhebung des Münchener Ifo-Instituts meldeten im Oktober 18,2 Prozent der befragten Firmen Materialknappheit, nach 24,0 Prozent im September. "Das Vorkrisenniveau ist nicht mehr weit entfernt", sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen.

    Schreibtisch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Immer mehr Arbeitsverträge im öffentlichen Dienst in Deutschland sind befristet. Das geht aus noch unveröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes für den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) hervor, über welche die Zeitungen der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft" (Montagsausgaben) berichten. Von den fast 3,3 Millionen Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst hatten demnach im vergangenen Jahr insgesamt 517.005 einen befristeten Arbeitsvertrag - 28 Prozent mehr als vor zehn Jahren.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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