Aral-Tankstelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Spritpreise in Deutschland sind in der vergangenen Woche erneut leicht gesunken. Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,792 Euro und damit 0,3 Cent weniger als in der Vorwoche, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Diesel verbilligte sich unterdessen um 0,2 Cent und kostete im Schnitt 1,799 Euro.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.140 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag.

    Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dienstleistungssektor in Deutschland hat im August 2023 kalender- und saisonbereinigt preisbereinigt 0,8 Prozent und nominal 0,7 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet als im Vormonat. Verglichen mit dem Vorjahresmonat August 2022 stiegen die kalender- und saisonbereinigten Umsätze real um 3,5 Prozent und nominal um 2,0 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Die Differenz zwischen den realen und nominalen Umsätzen spiegelt die rückläufige Entwicklung der Erzeugerpreise für Dienstleistungen wider.

    Käse im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat die Inflationsrate für den Monat Oktober 2023 mit +3,8 Prozent bestätigt. Ende des Monats war bereits eine entsprechende Schätzung veröffentlicht worden. Die Rate hat sich damit weiter abgeschwächt und erreichte den niedrigsten Stand seit August 2021 (ebenfalls +3,8 Prozent).

    Silikon in einem Baumarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Geschäftslage im Einzelhandel hat sich erneut etwas verschlechtert. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Münchener Ifo-Instituts hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Der entsprechende Indikator fiel demnach von -9,8 Punkten im September auf -13,4 Punkte im Oktober.

    Menschen in einer Fußgängerzone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Vermögen in Deutschland sind offenbar weniger ungleich verteilt als bisher bekannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über welche die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Die Forscher haben erstmals umfassend Altersversorgungsansprüche berücksichtigt; bisher wurden der ärmeren Hälfte der Bevölkerung nur zwei Prozent des Vermögens zugerechnet, mit Rentenansprüchen sind es gut neun Prozent.

    Stromzähler (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die privaten Haushalte in Deutschland müssen im kommenden Jahr fast elf Prozent mehr für die Netzentgelte beim Strom bezahlen. Für Haushaltskunden mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden steigen die Netzentgelte 2024 voraussichtlich um 10,6 Prozent oder 1,03 Cent pro Kilowattstunde, heißt es in der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Unions-Bundestagsfraktion, über die die "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) berichtet. "In der ausgewerteten Stichprobe zahlt ein Haushaltskunde mit 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch im Jahr 2023 ein durchschnittliches Netzentgelt in Höhe von 341 Euro netto, im Jahr 2024 in Höhe von 377 Euro netto", so das Ministerium.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.153 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.378 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.640 Punkten 0,9 Prozent fester.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.153 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Tagesstart drehte der Dax erst am Nachmittag ins Plus.

    Verdi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Gewerkschaft Verdi macht Druck auf die Eigentümer des Signa-Konzerns. "Die Eigentümer müssen jetzt schnellstmöglich Gewissheit schaffen, damit klar wird, welche Perspektiven die Beschäftigten haben und wie groß die möglichen Auswirkungen drohender Veränderungen auf den stationären Einzelhandel in den betroffenen Innenstädten und deren Erscheinungsbild ist", sagte Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Natürlich führen die aktuellen Nachrichten zu großer Unruhe und Unsicherheit unter den Beschäftigten."

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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