Thomas Strobl (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor dem Sondertreffen der Innenminister der Länder mit Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Dienstagabend fordern mehrere Innenminister handfeste Konsequenzen nach den Attacken auf Politiker und ehrenamtliche Wahlkämpfer. "Die Demokratie darf nicht zurückweichen", sagte Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgaben).

    Fahne von Russland (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Erstmals hat sich der außen- und sicherheitspolitische Berater von Bundeskanzler Olaf Scholz gegen den Vorwurf verteidigt, er hänge immer noch der früheren deutschen Russland-Politik aus der Zeit der Minsker Friedensgespräche mit der Ukraine an. "Natürlich hätten wir in den Minsker Verhandlungen seinerzeit anders agiert, wenn wir gewusst hätten, was am 24. Februar 2022 passiert", sagte Jens Plötner dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe) in Bezug auf seine eigene Beteiligung, unter anderem als Büroleiter des früheren Außenministers und heutigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.

    Frank-Walter Steinmeier (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bereut seine umstrittene Äußerung über "Kaliberexperten" in den deutschen Diskussionen über Waffenlieferungen an die Ukraine. Steinmeier habe "sich im Nachhinein selbst über seine Formulierung geärgert", berichtet der "Stern" und beruft sich auf das Bundespräsidialamt.

    Carsten Linnemann und Friedrich Merz am 06.05.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Union legt in der Wählergunst wieder zu. Wie "Bild" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf den aktuellen "Meinungstrend" des Instituts Insa meldet, kommen CDU/CSU aktuell auf 30,5 Prozent der Stimmen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Das ist ein Punkt mehr als in der Vorwoche.

    Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter hat gefordert, die Bemühungen Kiews zu unterstützen, in Deutschland lebende Ukrainer für den Kriegsdienst zu rekrutieren. "In Deutschland leben mindestens 200.000 ukrainische Männer im wehrfähigen Alter, die in der Ukraine bei der Unterstützung des Landes im Verteidigungskampf fehlen", sagte Kiesewetter dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben).

    Ärztehaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts der zunehmenden Personalnot im Gesundheitswesen fordert Ärztepräsident Klaus Reinhardt Steuervorteile für Mediziner im Rentenalter, um sie zur Weiterarbeit zu bewegen. "Um die Folgen des Ärztemangels zu mildern, müssen wir an verschiedenen Stellen ansetzen", sagte Reinhardt vor Beginn des Ärztetags dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben).

    Polizeiauto (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Handwerkspräsident Jörg Dittrich hat sich bestürzt über Angriffe auf Politiker wie den SPD-Europakandidaten Matthias Ecke gezeigt und vor den Auswirkungen für die demokratische Kultur sowie den Wirtschaftsstandort Deutschland gewarnt.

    Plenarsitzung im Bundestag (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Plan, in dieser Legislaturperiode digitale Abstimmungen im Bundestag einzuführen, droht zu scheitern. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben) und beruft sich auf Unions- und Ampelkreise. "Final abgeräumt ist es noch nicht", hieß es demnach.

    Armin Schuster (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) hat Berichte bestätigt, demnach es bei den Ermittlungen zu dem Angriff auf den SPD-Europapolitiker Matthias Ecke in Dresden Spuren gibt, die in die rechtsextreme Szene führen. "Da gibt es klare Erkenntnisse, dass es in diese Richtung geht", sagte Schuster am Montag den ARD-Tagesthemen.

    Reinhard Bütikofer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Treffen von Chinas Staatschef Xi Jinping mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der China-Experte und Grünen-EU-Abgeordnete Reinhard Bütikofer wegen der deutlichen Worte an den Gast als positiv bewertet.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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