"Smoke-in" vor dem Brandenburger Tor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der Legalisierung von Cannabis erwartet der Apothekerverband Nordrhein einen Anstieg der ärztlichen Verschreibungen. "Wir gehen davon aus, dass Cannabis jetzt deutlich mehr verordnet wird", sagte Verbandschef Thomas Preis der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).

    Friedenspalast Den Haag (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Bonner Völkerrechtler Stefan Talmon zweifelt an einem Erfolg der nicaraguanischen Klage gegen Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag. "Meiner Meinung nach ist die Klage Nicaraguas aus verfahrensrechtlichen Gründen zum Scheitern verurteilt", sagte er der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe) mit Blick auf den Vorwurf der Beihilfe.

    "Smoke-in" vor dem Brandenburger Tor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der Cannabis-Legalisierung wird darum gestritten, ob Kiffer Auto fahren dürfen, das NRW-Innenministerium lehnt die Ampel-Pläne dazu ab. "Die vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr beauftragte Expertengruppe hat einen Grenzwert von 3,5 Nanogramm/Milliliter vorgeschlagen, der aus verkehrsfachlicher Sicht nicht zu befürworten ist", sagte ein Sprecher von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).

    Kita (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Präsidentin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Claudia Plattner, warnt vor Cyberangriffen auf Schulen, Kindergärten und Landratsämter. "Genau diese Ziele, etwa Schulen oder Verwaltungen in Kommunen, sind attraktiv für Cyberkriminelle, wer Landratsämter oder Kindertagesstätten lahmlegt, feiert einen Propagandaerfolg gegen Deutschland", sagte Plattner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).

    Asylbewerberunterkunft (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesicht der steigenden Zahl von Straftaten in Deutschland und des überproportional hohen Anteils ausländischer Tatverdächtiger von 41 Prozent fordert die Union schärfere Maßnahmen der Bundesregierung. "Diese sehr negative Entwicklung zeigt, wie angespannt die Integrationsbedingungen hinsichtlich Unterbringung, Sprache und Arbeit sind, deshalb braucht es dringend eine Migrationsobergrenze für Geflüchtete", sagte Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) dem "Tagesspiegel".

    Deutsche Kriegsschiffe (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Lettland fordert die anderen Nato-Mitglieder auf, die Investitionen in die Verteidigung auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. "Lettland liegt in diesem Jahr bei etwa drei Prozent des BIP, wir alle müssen bei den Investitionen näher an die drei Prozent herankommen oder sogar etwas darüber", sagte Außenminister Krisjanis Karins dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben).

    Agentur für Arbeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die von der Bundesregierung angekündigte härtere Gangart gegen arbeitsunwillige Bürgergeldempfänger legt sehr hohe bürokratische Hürden für die völlige Streichung des Regelsatzes an. Wie die "Bild" (Montagsausgabe) unter Berufung auf eine neue interne Weisung der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtet, kommt die Streichung nur bei Personen infrage, die innerhalb der vergangenen zwölf Monate bereits eine Pflichtverletzung (z.B. grundlose Beendigung eines Jobs) begangen haben.

    Seniorin im Rollstuhl (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch warnt vor steigenden Pflege-Eigenanteilen und fordert eine Reform mithilfe von Steuergeldern. "Wenn die Bundesregierung nicht handelt, werden die Eigenteile in den kommenden Jahren weiter steigen", sagte Schuch dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

    FDP-Europaparteitag (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) kritisiert die FDP im Bund dafür, dass sie Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung, zum Einsatz von V-Leuten und zur Reform des Waffenrechts blockierten. Der "Bild" (Montagsausgabe) sagte Grote: "Die FDP ist ein innenpolitisches Sicherheitsrisiko."

    Alte und junge Frau sitzen am Strand / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Mütterrente I und II kostet jährlich rund 12,9 Milliarden Euro. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" unter Berufung auf eine Sprecherin der Deutschen Rentenversicherung Bund.

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