Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CDU-Chef Friedrich Merz hält die Maßgabe der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben, für unzureichend. "Angesichts des Zustands der Bundeswehr und der wachsenden Herausforderungen wird das vermutlich noch nicht einmal reichen", sagte er der "Welt am Sonntag".

    Panzer auf Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf warnt im Ukraine-Krieg vor einer "reinen Fixierung auf Waffenlieferungen". "Andere Perspektiven von Friedenslösungen werden schon gar nicht mehr in den Blick genommen", sagte er der "Frankfurter Rundschau" (Samstagsausgabe). "Da stellt sich dann die Frage, was naiv ist. Das reine Setzen auf Waffen kann auch naiv sein, wenn andere Perspektiven überhaupt nicht mehr im Blick sind."

    Tabletten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem in der vergangenen Woche gefassten Beschluss des Bundeskabinetts, den Standort Deutschland für Pharma-Forschung und Medikamentenproduktion attraktiver machen zu wollen, dringt der Sozialverband Deutschland (SoVD) auf weitergehende Maßnahmen.

    Bundesverfassungsgericht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Altbundespräsident Joachim Gauck hält eine stärkere Absicherung des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetz zum Schutz vor Extremisten für sinnvoll. "Ich wünschte mir, dass dies nicht nötig wäre", sagte Gauck dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" auf die Frage, ob das Karlsruher Gericht etwa durch eine Wahl seiner Richter mit Zweidrittelmehrheit im Bundestag besser geschützt werden sollte.

    Unfall auf der A 9 bei Leipzig am 27.03.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Unfall eines Reisebusses mit vier Todesopfern fordert der CDU-Verkehrspolitiker Christoph Ploß Konsequenzen für die Fernbusbranche. Der Unfall dürfe nicht folgenlos bleiben, sagte Ploß den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben).

    Martin Schirdewan (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Linken-Chef Martin Schirdewan erwartet im dritten Jahr des Ukraine-Krieges einen deutlichen Zulauf für die Ostermärsche an diesem Wochenende. Schirdewan sagte der "Rheinischen Post" und dem "General-Anzeiger" (Samstagsausgaben): "Es gibt eine große Unsicherheit."

    Marco Buschmann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat sich offen für einen erneuten Anlauf für eine gesetzliche Regelung der Sterbehilfe in dieser Wahlperiode gezeigt. "Ich fände es gut, wenn es zu einem Ergebnis in dieser Legislaturperiode käme", sagte Buschmann dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

    Wladimir Putin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der frühere deutsche Diplomat Michael Steiner hält die Vorstellung von Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine derzeit für naiv. Er glaube nicht, "dass diejenigen, die nun scheinbar sachverständig nach dem Patentrezept der Diplomatie rufen, auch tatsächlich Erfahrung mit Friedensverhandlungen gesammelt haben", schreibt Steiner in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" (Osterausgabe).

    Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Luise Amtsberg (Grüne), fordert Israel zum Umdenken beim Vorgehen in Gaza auf. "Israel muss seine militärische Strategie ändern", sagte Amtsberg dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

    Christian Lindner und Annalena Baerbock (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) muss nach dem Willen von Finanzminister Christian Lindner (FDP) für das kommende Jahr im Etat des Auswärtigen Amts erhebliche Kürzungen vornehmen. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Koalitionskreise.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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