Boris Pistorius (SPD) und Friedrich Merz (CDU) im März 2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa haben die Union und die SPD in der Wählergunst zugelegt. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv verbessern sich CDU/CSU und SPD um jeweils einen Punkt und kommen auf 31 bzw. 16 Prozent. Die Grünen (13 Prozent) und die FDP (vier Prozent) verlieren jeweils einen Punkt.

    Seniorin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Sozialverband Deutschland (SoVD) lobt die angekündigte Rentenanpassung. "Es sind erfreuliche Nachrichten, dass die Renten in diesem Jahr stärker als bisher angenommen um 4,57 Prozent steigen werden - im Osten wie im Westen des Landes", sagte die Vorstandsvorsitzenden Michaela Engelmeier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

    Boris Pistorius im März 2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat bekräftigt, dass keine Nato-Bodentruppen in die Ukraine entsendet werden. Kanzler Olaf Scholz (SPD) habe sich entsprechend geäußert und dem sei nichts hinzuzufügen, sagte Pistorius am Dienstag am Rande eines Treffens der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein. Hintergrund sind entsprechende Aussagen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

    Flagge der Ukraine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der Debatte über Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine sprechen sich immer weniger Deutsche für eine Lieferung aus. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

    Armensiedlung Villa 31 in Buenos Aires (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der zwei Jahrzehnte andauernde Trend einer stetigen Verringerung der Ungleichheiten zwischen reichen und armen Ländern hat sich zuletzt umgekehrt. Das geht aus dem UN-Bericht über die menschliche Entwicklung 2023/2024 hervor, den der Leiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), Achim Steiner, und Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) am Dienstag in Berlin vorgestellt haben.

    Verteidigungsministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesregierung hat offenbar den Bestellvorgang für neue Raketen eingeleitet. Konkret handele es sich um den Marschflugkörper vom Typ JASSM-ER, berichtet die "Bild" (Mittwochsausgabe).

    Lloyd Austin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    US-Vereinigungsminister Lloyd Austin bekräftigt trotz einer Blockade im US-Kongress die weitere militärische Unterstützung der Ukraine durch die Vereinigten Staaten. "Die USA werden es nicht zulassen, dass die Ukraine scheitert", sagte er am Dienstag bei einem Treffen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein.

    Älteres Paar am Strand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Renten in Deutschland sollen zum 1. Juli 2024 deutlich steigen. Die Rentenanpassung soll sowohl im Osten als auch im Westen 4,57 Prozent betragen, teilte das Bundesarbeitsministerium am Dienstag mit. Hintergrund sind demnach Daten des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung.

    Werbung für das Bürgergeld (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Chefin Saskia Esken sieht keinen Nachbesserungsbedarf beim Bürgergeld. "Wir haben das Bürgergeld jetzt vor wenigen Monaten erst neugestaltet, Hartz 4 abgeschafft, das Bürgergeld eingeführt und wir haben dort darauf geachtet, dass es eben darum geht, dass die Menschen langfristig und nachhaltig in Arbeit vermittelt werden sollen", sagte Esken am Dienstag den Sendern RTL und ntv.

    Junge Frauen mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Grünen-Chef Omid Nouripour glaubt nicht, dass ein Verbot der chinesischen Social-Media-Plattform Tiktok, wie es in den USA diskutiert wird, das richtige Mittel im Kampf gegen Fake News ist.

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