Ministerpräsidentenkonferenz am 05.06.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Länder haben sich auf der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am Donnerstag auf klare Forderungen an den Bund zum 100 Milliarden Euro schweren Sondervermögen für Infrastruktur und auf die Verteilung geeinigt. So soll grundsätzlich der sogenannte "Königsteiner Schlüssel" angewendet werden, und zwar sowohl für das Sondervermögen als auch für die zusätzliche strukturelle Verschuldungsmöglichkeit in Höhe von 0,35 Prozent des nominalen Bruttoinlandsprodukts.

    Ministerpräsidentenkonferenz am 05.06.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesländer wollen am Donnerstag bei der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin den Druck auf den Bund für eine zügige Umsetzung des 100-Milliarden-Euro-Sondervermögens erhöhen.

    Friedrich Merz am 04.06.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kanzleramtschef Thorsten Frei hat einen selbstbewussten Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz (beide CDU) bei seinem Antrittsbesuch in Washington angekündigt.

    Omid Nouripour (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Vizepräsident des Bundestages, Omid Nouripour (Grüne), hält Kritik am israelischen Vorgehen im Gazastreifen für ein Gebot der Freundschaft. Zur deutschen Staatsräson gehöre, alles zu tun, dass "die Israelis in Frieden leben können und das Land sicher sein kann", sagte der frühere Grünen-Chef dem Podcast "Meine schwerste Entscheidung" der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). "Und dazu gehört wiederum auch, wenn wir sehen, dass die Dinge machen, die die Sicherheit des Landes nicht unbedingt verbessern, dass wir es auch sagen."

    Manuela Schwesig (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sieht Nachbesserungsbedarf bei den Wirtschaftsplänen der Bundesregierung. "Der Wachstumsbooster ist wichtig, die Wirtschaft in Deutschland muss endlich wieder an Fahrt gewinnen", sagte die SPD-Politikerin dem "Spiegel". "Es ist gut, dass die Bundesregierung dieses Thema schnell angeht. Aber wir müssen mit dem Bund über einer faire Finanzierung sprechen."

    Weißes Haus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump will Russlands Präsident Wladimir Putin auf den Angriff auf Flugplätze der Luftwaffe reagieren. "Präsident Putin hat sehr deutlich gesagt, dass er auf den jüngsten Angriff auf Flugplätze reagieren muss", schrieb Trump am Mittwoch auf seiner Plattform nach einem Telefonat mit Putin. "Es war ein gutes Gespräch, aber kein Gespräch, das zu einem sofortigen Frieden führen wird."

    Feuerwerksverkauf (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) ist in der Frage eines möglichen Böllerverbots zu Silvester noch nicht öffentlich festgelegt. "Eine Position von Herr Minister Dobrindt steht aus", sagte ein Ministeriumssprecher am Mittwoch auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

    Israelische Fahne an der Knesset (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    43 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, deutsche Waffenexporte nach Israel zu begrenzen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut "Infratest" unter 1.292 Wahlberechtigten für den "Deutschlandtrend" der ARD am Montag und Dienstag dieser Woche ergeben. Weitere 30 Prozent würden es demnach befürworten, die Waffenexporte nach Israel vollständig zu stoppen.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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