Büros (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Verdi-Chef Frank Werneke hat vor den Folgen der von Union und SPD geplanten Reform des Arbeitszeitgesetzes gewarnt. Mit der Aufhebung der derzeit geltenden Beschränkung von acht Stunden Arbeit pro Tag würden "13 Stunden Arbeit am Stück möglich und rechtlich zulässig", sagte Werneke am 1. Mai.

    Olaf Scholz und Steffen Hebestreit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Regierungssprecher Steffen Hebestreit hält die humoristischen Fähigkeiten des scheidenden Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) für allgemein unterschätzt. "Entgegen seinem öffentlichen Ruf ist auch der Bundeskanzler durchaus willens und in der Lage, sehr witzig und ulkig zu sein", sagte Hebestreit dem Nachrichtenmagazin Politico.

    Sebastian Lechner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Niedersachsens CDU-Landeschef Sebastian Lechner kritisiert die Abschaffung des niedersächsischen Europaministeriums durch den designierten Ministerpräsidenten Olaf Lies (SPD). "Er schafft sich jetzt eine stark zentralisierte Superstaatskanzlei, weil das Mikro-Management eben sein Regierungsstil ist, genau wie zuvor bei Stephan Weil", sagte Lechner der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

    Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kanzler Olaf Scholz (SPD) will sich nach Ende seiner Kanzlerschaft als Bundestagsabgeordneter intensiv um den eigenen Wahlkreis kümmern und schließt die Übernahme von Aufsichtsratsmandaten aus.

    Christiane Benner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Anlässlich des 1. Mai fordert IG-Metall-Chefin Christiane Benner die neue Bundesregierung zu raschen Entlastungen auf. "Die Koalition hat verstanden, wie wichtig die Industrie ist, und entlastet auch Beschäftigte etwa durch die höhere Pendlerpauschale und Mietpreisbremse. Jetzt muss sie ins Handeln kommen", sagte Benner der "Rheinischen Post".

    Finanzministerium der Vereinigten Staaten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Vereinigten Staaten und die Ukraine haben das seit Monaten geplante Rohstoffabkommen unterzeichnet, das den USA Zugang zu den sogenannten Seltenen Erden des im Krieg mit Russland befindlichen Landes geben soll. Im Gegenzug wird ein Investitionsfonds in der Ukraine gründet.

    Weißes Haus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Ivan Krastev, Permanent Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen und Vorsitzender des Centre for Liberal Studies in Sofia, hat den Umgang der Trump-Regierung mit Russland mit der Ostpolitik der Bundesrepublik in den 1970er Jahren verglichen.

    Jan van Aken (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Linksparteichef Jan van Aken hat Volksentscheide auf Bundesebene, die allgemeine Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre und das Wahlrecht für Ausländer ab fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland gefordert. Das sind Teile seines "Sechs-Punkte-Plans für mehr Demokratie", den van Aken anlässlich des Tags der Arbeit präsentieren will und über den das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben) berichtet.

    Anke Rehlinger (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem positiven Mitgliederentscheid der SPD für einen Koalitionsvertrag mit der Union hat die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger, mögliche Ansprüche auf Ministerposten zurückgewiesen. Die SPD bräuchte "eine kritische Auseinandersetzung, wie wir uns für die Zukunft aufstellen sollen", sagte sie den "ARD Tagesthemen" am Mittwochabend.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1