Kamala Harris (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Außenpolitiker von Union und SPD erwarten ein robustes Auftreten der möglichen US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris gegenüber Deutschland und Europa. "Wir Europäer sollten uns keine Illusionen über Harris machen: Harris, jeder andere demokratische Präsident, und Trump erst recht, werden in der Handelspolitik künftig noch härter auftreten als Biden", sagte Johann Wadephul, stellvertretender CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender, dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe).

    Süßigkeiten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Deutschen Bundestag fordern Gesundheitspolitiker von SPD und Grünen eine Zuckerabgabe. "Lebensmittel mit einem hohen Zuckergehalt sind nachweislich schädlich für unsere Gesundheit", sagte der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis dem "Tagesspiegel". Es sei an der Zeit, Maßnahmen gegen den übermäßigen Zuckerkonsum zu ergreifen.

    Martin Sellner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die SPD ruft zum Protest gegen mögliche Auftritte des österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner in Deutschland auf. Parlamentsgeschäftsführerin Katja Mast sagte der "Rheinischen Post" (Dienstagausgaben): "Seine angekündigte Lesereise ist mitnichten eine Reihe von ein paar netten Terminen."

    Donald Trump (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Für den Fall einer zweiten Amtszeit des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump hat die USA-Expertin Laura von Daniels von der Stiftung Wissenschaft und Politik vor großen Unsicherheiten insbesondere in der Ukraine-Politik gewarnt.

    Thomas Silberhorn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Union im Bundestag hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, sich mit konkreten Schritten auf einen Wahlsieg Donald Trumps in den USA vorzubereiten. "Die Bundesregierung sollte nicht abwarten und auf eine neue demokratische Regierung hoffen, sondern sich auch auf einen Regierungswechsel vorbereiten", sagte der Sprecher der Unionsfraktion für transatlantische Beziehungen, Thomas Silberhorn (CSU), der "Rheinischen Post" (Dienstagausgaben).

    DGB (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) warnt vor einer Verschärfung der Bürgergeld-Regeln. "Schärfere Sanktionen beim Bürgergeld helfen niemandem wirklich", sagte die DGB-Vorständin Anja Piel der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

    Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich bezweifelt, dass eine Zusammenarbeit der Sozialdemokraten mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) möglich ist. Zwar sollten demokratische Parteien einander nicht die Koalitionsfähigkeit absprechen, sagte Mützenich den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Bei Wagenknechts BSW wundere ihn allerdings, dass sich "eine angeblich linke Partei, die der Aufklärung und dem Fortschritt verpflichtet sein will, einer einzigen Person so unterordnet".

    Rednerpult des Bundespräsidenten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Laut einer Forsa-Umfrage für den "Stern" ist 77 Prozent der Deutschen das Geschlecht des künftigen Staatsoberhauptes egal. 18 Prozent wünschen sich eine Frau, 4 Prozent einen Mann, 1 Prozent äußert keine Meinung.

    Kultusministerkonferenz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) bereitet sich für den Fall vor, dass nach den Landtagswahlen im Osten Minister der AfD in das Gremium einziehen und es blockieren könnten. "Uns ist bewusst, dass das Bildungsressort für rechtsextreme Parteien extrem interessant ist", sagte die KMK-Präsidentin, die saarländische Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (SPD), dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben). "Das wissen wir aus der Geschichte."

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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