Roderich Kiesewetter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) warnt der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter davor, dass die islamistische Szene und die Revolutionsgarden neue Wege zur Ausübung ihrer Aktivitäten finden.

    Klassenraum in einer Schule (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Staatliche Ausgabenkürzungen haben negative Auswirkungen auf die Leistungen von Schulkindern. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts und der Universität Lausanne hervor, welche die Auswirkungen des nationalen Stabilitätspakts (PSI) in Italien auf die Leistungen von Grundschulkindern untersuchte.

    Alexander Throm (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Als Reaktion auf ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster, das einem syrischen Schlepper Flüchtlingsstatus und subsidiären Schutz verweigerte, fordert die Unionsfraktion die Bundesregierung zum Handeln auf. "Wir müssen uns mit der Tatsache auseinandersetzen, dass nicht jeder Mensch aus jeder Region Syriens schutzbedürftig ist", sagte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Throm (CDU), der "Welt".

    Innenministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Bundesinnenministerium hat das "Islamische Zentrum Hamburg" (IZH) mit seinen bundesweiten Teilorganisationen verboten. Das teilte das Ministerium am Mittwoch mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

    Handy-Sendemast (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Digitalminister Volker Wissing (FDP) will den Mobilfunkbetreibern das Schließen von Funklöchern erleichtern. An diesem Mittwoch soll das Bundeskabinett ein Gesetz für den beschleunigten Telekommunikations-Netzausbau beschließen. Über den Gesetzentwurf berichtet der "Tagesspiegel" (Mittwochausgaben).

    Felix Banaszak (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Felix Banaszak fordert die Bundesregierung auf, sich für schärfere Sanktionen gegen Russland starkzumachen: "Es ist ein Widerspruch, viel Geld für die Unterstützung der Ukraine bereitzustellen und gleichzeitig Putins Kriegskasse mit Gasimporten zu befüllen", sagte Banaszak der "Rheinischen Post" (Mittwochausgaben).

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Ökonom Moritz Schularick hat vor erheblichen negativen Folgen für die deutsche Wirtschaft im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump in den USA gewarnt. "Donald Trump steht für eine Abkehr von der regelbasierten Weltwirtschaft, neue Zölle und mehr Protektionismus", sagte der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) der "Rheinischen Post" (Mittwochausgaben). "Die deutsche Wirtschaft würde das spürbar belasten."

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat vor einer Zuspitzung der Auseinandersetzung zwischen den USA und China und vor mehr Protektionismus nach der US-Präsidentschaftswahl gewarnt. "Eine weitere Zuspitzung zwischen den USA und China würde auch für die deutsche Wirtschaft nicht folgenlos bleiben", sagte DIHK-Außenhandelschef Volker Treier der "Rheinischen Post" (Mittwochausgaben).

    Hendrik Wüst (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst (CDU), begrüßt die Pläne von Vertretern der Ampel und der Unionsfraktion im Bundestag zum besseren Schutz des Bundesverfassungsgerichts. Zugleich rief er zu Gesprächen zwischen Bund und Ländern auf, um die notwendigen Mehrheiten für die Grundgesetzänderung auch im Bundesrat zu erreichen.

    Christian Dürr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nachdem es bei der bundesweiten Auftragsvergabe für die Bezahlkarte für Asylbewerber zu Verzögerungen gekommen ist, steigt nun der Druck auf die Bundesländer, für eine schnelle Einführung zu sorgen. "Die Menschen erwarten zurecht, dass wir Ordnung in die Migrationspolitik bringen - und das bedeutet, dass Beschlüsse, die der Bundestag fasst, zügig umgesetzt werden", sagte FDP-Fraktionschef Christian Dürr der "Rheinischen Post" (Mittwoch). "Die Länder müssen jetzt aufhören, die bundesweite Einführung der Bezahlkarte weiter zu verzögern."

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