Kevin Kühnert und Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert kann einen Teil der öffentlichen Kritik an Bundeskanzler Olaf Scholz nachvollziehen. "Ich verstehe, dass einige sich mehr Mut von ihm wünschen, auch mal eine Position zu beziehen, die noch nicht fest ausverhandelt ist", sagte Kühnert dem "Spiegel". "Das stiftet Orientierung, und daran mangelt es in unseren unübersichtlichen Zeiten am allermeisten."

    Volkswagen-Werk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der eigenen Belegschaft ist die Untersagung des Verkaufs der Gasturbinensparte von MAN Energy Solutions an ein chinesisches Unternehmen offenbar positiv aufgenommen worden. Das berichtet das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf mehrere Insider.

    Recep Tayyip Erdogan (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, sieht keinen Grund, den geplanten Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan beim Viertelfinalspiel der Türkei bei der Fußball-Europameisterschaft in Berlin zu kritisieren. "Wenn Erdogan nach Berlin kommen will, dann soll er kommen", sagte Sofuoglu dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben).

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die SPD hat sich dafür ausgesprochen, die deutschen Autobauer vor verzerrtem Wettbewerb in der Elektromobilität mit China zu schützen. "Niemand kann Interesse an einem Handelsstreit und einer Zollspirale haben, weder die EU und Deutschland noch China, dessen Wirtschaft schwächelt und das dringend auf florierende Handelsbeziehungen angewiesen ist", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Bernd Westphal, der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).

    Kevin Kühnert (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat Fehler im Europawahlkampf eingestanden. "Ich finde es richtig, dass nach einer krachend verlorenen Wahl die Frage im Raum steht, was handwerklich falsch lief", sagte Kühnert dem "Spiegel". Die Zeiten, in denen Parteien mit Plakaten und Programmen die Themen bestimmen konnten, seien vorbei.

    Justicia (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Bundestag hat den Weg für sogenannte "Commercial Courts" freigemacht. Der Gesetzentwurf "zur Stärkung des Justizstandortes Deutschland" wurde am Donnerstag mit den Stimmen der Ampel-Fraktionen und der Union, gegen die Stimmen der AfD und bei Enthaltung der Linken beschlossen.

    Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    BSW-Chefin Sahra Wagenknecht sieht in dem Ringen der Ampel-Koalition um den Haushalt für das kommende Jahr ein Zeichen der Schwäche. "Hier gilt offenbar: Erst das Amt, dann das Land", sagte Wagenknecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).

    Recep Tayyip Erdogan (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will offenbar kurzfristig zum EM-Viertelfinale der Türkei gegen die Niederlande am Samstag in Berlin anreisen. Das berichten am Donnerstag mehrere Medien übereinstimmend.

    Straßenverkehr in Peking (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Grünen unterstützen das Vorgehen der EU-Kommission bei der Einführung vorläufiger Zölle auf Elektrofahrzeuge aus China. "Diese Zölle sind keine Strafzölle, sondern WTO-konforme Ausgleichsmaßnahmen", sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Sandra Detzer, der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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