Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hat im Zusammenhang mit der Hochwasser-Katastrophe eine Verfassungsänderung gefordert. "Wir brauchen in den nächsten Jahren Milliarden für Hochwasserschutz, Klimaanpassung und Klimaschutz", sagte Lemke dem "Spiegel". "Dazu gehört auch eine neue Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung."

    Bau von Nord Stream 2 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Historiker Heinrich August Winkler hält die Fehler von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Russland-Politik bisher für völlig unzureichend aufgearbeitet. Es werde in diesem Zusammenhang "zu wenig über die Ära Merkel gesprochen", sagte Winkler der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe).

    Steffi Lemke (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hat sich bestürzt über das Urteil des Expertenrats für Klimafragen der Bundesregierung gezeigt. "Dieses Expertenurteil sollte uns gerade angesichts der Katastrophen in Bayern und Baden-Württemberg zu denken geben", sagte die Grünenpolitikerin dem "Spiegel".

    Wolodymyr Selenskyj (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kommt offenbar am Dienstag nach Berlin und soll auch eine Rede im Bundestag halten. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagausgabe).

    Nach dem Hochwasser 2021 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Streit zwischen Bund und Ländern um die Einführung einer Versicherungspflicht gegen Elementarschäden geht Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) auf die Länder zu. "Elementare Schäden lassen sich nicht vollständig verhindern. Deshalb ist es wichtig, dass alle Immobilienbesitzer die Möglichkeit haben, sich dagegen zu versichern", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).

    Emmanuel Macron (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der französische Präsident Emmanuel Macron hat auf der zentralen Gedenkfeier zum 80. Jahrestag des D-Days in der Normandie Parallelen zwischen dem Beginn der Befreiung Frankreichs durch die Alliierten und der Unterstützung für die Ukraine gezogen.

    Luise Amtsberg (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Luise Amtsberg (Grüne), hat angesichts der aktuellen Abschiebedebatte vor einer Zusammenarbeit mit den Taliban gewarnt. "Die Taliban haben in Afghanistan seit 2021 ein menschenverachtendes Regime errichtet, unter dem besonders Frauen und Kinder leiden", sagte Amtsberg der "taz" (Freitagausgabe).

    Bauer mit Traktor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zwischen Bund und Ländern bahnt sich ein neuer Konflikt um Glyphosat an. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagausgabe). Grund sind die Empfehlungen des Bundesrats-Agrarausschusses für eine Abstimmung in der kommenden Woche, wonach bisherige Beschränkungen in Wasserschutzgebieten und der Umgebung von Heilquellen wegfallen sollen.

    Viola Amherd (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Schweizer Bundespräsidentin und Verteidigungsministerin Viola Amherd hat sich vor der kommenden Friedenskonferenz für die Ukraine in der Schweiz offen für eine Folgekonferenz mit Russland gezeigt. "Für uns ist klar, dass wir am Ende der Konferenz keine Friedensvereinbarung unterschreiben werden", sagte Amherd der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe).

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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