SPD-Wahlplakat zur Europawahl (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kurz vor der Europawahl am 9. Juni hat die SPD fünf Forderungen an die künftige EU-Kommission gestellt. "Die neue Europäische Kommission braucht eine mutige Agenda, damit Europa eine Zukunft in Wohlstand, Frieden und Sicherheit hat", heißt es in einem Papier der vom SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil geleiteten Internationalen Kommission im SPD-Vorstand, über welches das Internetportal des Senders ntv berichtet.

    Hausfassade (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Kampf gegen hohe Mieten schlägt die Linke ein gemeinsames europäisches Vorgehen vor. "Es braucht dringend eine europäische Richtlinie dazu, dass sich ein Mindestanteil am Wohnungsmarkt der jeweiligen Mitgliedstaaten in der öffentlichen Hand befinden und der gemeinnützigen Bewirtschaftung gewidmet sein muss", sagte Linken-Chef Martin Schirdewan den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Wohnraum in öffentlicher Hand ist das beste Mittel, die Mieten niedrig zu halten."

    TikTok-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die FDP ist von den großen Parteien am erfolgreichsten mit den Tiktok-Videos ihrer prominenten Europakandidaten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zum laufenden Europawahlkampf, über die T-Online berichtet.

    Bundesverfassungsgericht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    NRW-Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) hat zum Abschluss der Justizministerkonferenz am Donnerstag eine rasche Entscheidung für eine bessere Absicherung des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetz angemahnt. "Im Handbuch der Autokratie steht der Griff nach der Justiz an erster Stelle", sagte Limbach der "Rheinischen Post".

    Leni Breymaier (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Leni Breymaier, familienpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, hat zügige Fortschritte beim geplanten Rechtsrahmen für Frauenhäuser gefordert. "Es sind zwar die Länder zuständig, ohne Beteiligung des Bundes wird das aber nichts", sagte sie dem "Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe).

    Sven-Christian Kindler (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef-Haushälter der Grünen-Bundestagsfraktion, Sven-Christian Kindler, hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) eine unseriöse Finanzpolitik vorgeworfen. "Ich verstehe angesichts der Haushaltslücke nicht, wie man einerseits von allen Ressorts harte Kürzungen verlangen kann, um dann andererseits große Milliarden an Steuergeschenken für Besserverdienende zu fordern", sagte Kindler der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgaben). "Das passt nicht mit den Grundrechenarten zusammen."

    Airbus-Cockpit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Heidelberger Völkerrechtler Matthias Hartwig hat mit Blick auf die Debatte über Abschiebungen nach Afghanistan auf strenge europäische Regelungen hingewiesen. "Das sogenannte Non-Refoulement ist ein absolutes Verbot: Das heißt, Asylbewerber oder Flüchtlinge dürfen nicht in ein Land zurückgewiesen werden, indem ihnen eine menschenrechtswidrige Behandlung droht", sagte er der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Umgekehrt heißt das, dass sie hier aufgenommen werden müssen."

    Flugzeugkabine mit Cockpit-Tür (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Menschenrechtsexpertin Nele Allenberg sieht die aktuelle Debatte über Abschiebungen nach Afghanistan kritisch. "Der Schutz der öffentlichen Sicherheit ist eine wichtige Aufgabe der Innenpolitik", sagte die Mitarbeiterin des Deutschen Instituts für Menschenrechte der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Nicht aus dem Blick geraten dürfen aber menschenrechtliche Grundprinzipien. Das sind die Refoulement-Verbote aus der Genfer Flüchtlingskonvention und aus der europäischen Menschenrechtskonvention."

    Claus Weselsky (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Vorsitzende der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, hat die Deutsche Bahn aufgefordert, ihren Mitarbeitern nach der Fußballeuropameisterschaft einen Bonus zu zahlen. "Ein satter Bonus wäre angebracht für die Leistung, die viele während der EM an den Bahnhöfen oder in den Zügen erbringen müssen", sagte Weselsky der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).

    Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesländer lassen etwa 40 Prozent der jährlich bereitstehenden Bundesmittel für Investitionen in einen besseren Schutz vor Hochwasserkatastrophen bisher liegen. Das geht aus einer Übersicht des Bundeslandwirtschaftsministeriums für die zuständigen Berichterstatter im Haushaltsausschuss des Bundestags hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Donnerstagausgabe berichtet.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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