Ron Prosor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der israelische Botschafter Ron Prosor sieht die Verantwortung für die vielen toten Zivilisten in Gaza bei der Hamas. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Prosor: "Unsere Staatsräson ist es nicht, die Palästinenser zu vernichten. Es ist aber Staatsräson der Hamas, uns zu vernichten. Das ist der Unterschied. Wenn wir einen Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung hätten vollziehen wollen, wäre der Krieg in zwei Tagen beendet gewesen."

    Polizeiauto (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Mann, der in Mannheim an einem Stand der als rechtspopulistisch geltenden "Bürgerbewegung Pax Europa" (BPE) sechs Menschen mit einem Messer verletzte, handelte nach Einschätzung der Ermittler wohl aus islamistischem Motiv. Wie der "Spiegel" berichtet, ist dies allerdings noch nicht gesichert. Demnach handelt es sich bei dem Angreifer um einen 25-Jährigen, der im afghanischen Herat geboren wurde, in Hessen lebte und den Behörden bislang noch nicht als Extremist aufgefallen ist.

    Nach dem Hochwasser 2021 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts erwarteter starker Regenfälle in Teilen Deutschlands haben die Regierungschefinnen der zuletzt von Unwetterereignissen betroffen Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland Forderungen nach einer Pflichtversicherung für Elementarschäden für Hausbesitzer erneuert.

    Yasmin Fahimi am 29.05.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, fürchtet, dass die Transformation der Wirtschaft hin zur Klimaneutralität die Bevölkerung überfordert. "Viele Beschäftigte erleben jeden Tag, was im Betrieb passiert und dass sie entweder höhere private Kosten haben oder dass die Investitionskosten an ihrem Standort durch die Unternehmen nicht gestemmt werden können", sagte Fahimi der "Welt am Sonntag".

    Omid Nouripour (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Grünen-Chef Omid Nouripour hat die Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der Ukraine den Einsatz von westlichen Waffen gegen Ziele in Russland zu erlauben, begrüßt und gleichzeitig das Zögern der Regierung kritisiert. "Es ist gut und überfällig, dass jetzt Klarheit herrscht", sagte Nouripour den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Samstagausgaben). "Denn es ist ein gemeinsames Anliegen von Deutschland und seinen internationalen Partnern, die Ukraine darin zu unterstützen, sich bestmöglich gegen die russische Aggression zu verteidigen."

    Bundeswehr-Soldat (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach Ansicht von Deutschlands ranghöchster Frau in der Bundeswehr ist das Personalproblem der Bundeswehr durch eine Wehrpflicht allein nicht zu lösen. "Für das, was uns momentan am meisten fehlt, brauche ich weiter Freiwillige, die eben auch länger dabeibleiben können und wollen", sagte Generalin Nicole Schilling der "Frankfurter Rundschau" (Samstagausgabe).

    Hinweisschild Nord Stream 2 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Frühere Bundesregierungen unter Führung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) haben weit stärker für die umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 geworben, als bisher bekannt war. Das belegen interne Regierungsunterlagen aus der Zeit zwischen 2014 und 2021, über die die "Süddeutsche Zeitung" (Samstagausgabe) berichtet.

    Joe Biden (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    US-Präsident Joe Biden hat einen weitreichenden Plan für ein Ende des Gaza-Krieges vorgestellt. "Nach intensiver Diplomatie durch mein Team und vielen Gesprächen mit führenden Politikern in Israel, Katar, Ägypten und anderen Ländern des Nahen Ostens hat Israel nun einen umfassenden neuen Vorschlag unterbreitet", sagte Biden am Freitagabend. "Es ist ein Fahrplan für einen dauerhaften Waffenstillstand und eine Freilassung aller Geiseln."

    Polizeiauto (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Mann, der in Mannheim an einem Stand der rechtspopulistischen "Bürgerbewegung Pax Europa" (BPE) sechs Menschen mit einem Messer verletzte, handelte nach Einschätzung der Ermittler wohl aus islamistischem Motiv. Wie der "Spiegel" berichtet, ist dies allerdings noch nicht gesichert. Demnach handelt es sich bei dem Angreifer um einen 25-jährigen, der im afghanischen Herat geboren wurde, in Hessen lebte und den Behörden bislang noch nicht als Extremist aufgefallen ist.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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