FDP-Europaparteitag (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Aus den FDP-Landesverbänden in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein kommen Forderungen nach einem Kurswechsel im Ampel-Regierungsbündnis und nach einer stärkeren Abgrenzung von den Grünen vor der Bundestagswahl 2025.

    "Smoke-in" vor dem Brandenburger Tor am 31.03.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der Teillegalisierung von Cannabis beklagt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mangelnde Rechtssicherheit und fehlende Ausstattung zur Durchführung der Cannabis-Kontrollen. "Klar ist, dass das Durchwinken des Gesetzes durch den Bundesrat die Vorbereitungszeit extrem verkürzt hat, die Folge ist nun mangelnde Handlungssicherheit auf allen Seiten", sagte der GdP-Vizevorsitzende Alexander Poitz der "Rheinischen Post".

    Gerhard Schröder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat ungewöhnlich scharf den aktuellen Kurs der SPD kritisiert, vor allem einen Fokus auf immer höhere Sozialausgaben. "Was mich wirklich traurig macht, ist die Provinzialität der gegenwärtigen Führungsfiguren", sagte Schröder der "Süddeutschen Zeitung".

    Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Israel will die humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen aufstocken. Das beschloss das Kriegskabinett israelischen Medienberichten zufolge am Freitagmorgen.

    Michael Kretschmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Außen- und Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter (CDU) fordert von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) "mehr Weitsicht in der Russlandfrage". Dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte Kieswetter: "Wir dürfen der Ukraine keinen Scheinfrieden, kein Diktat aufzwingen, das letztlich Putin in die Hände spielt."

    Kinder hinter einem Gitter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Sozialpolitiker Jens Teutrine (FDP) fürchtet, dass die derzeit debattierten 500 Millionen Euro Verwaltungsmehrkosten pro Jahr für die Kindergrundsicherung zu niedrig angesetzt sind. Das sagte er dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe) mit Blick auf die Idee einer "Frontoffice-Lösung", bei der Familien nicht zwischen Jobcenter und Familienservice hin- und hergeschickt werden, sondern nur eine Anlaufstelle haben.

    Uli Grötsch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der neue Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch (SPD), sieht die Innenminister der Länder in der Pflicht, schnell Klarheit bei den Cannabis-Kontrollen im Straßenverkehr zu schaffen. "Während ein Atemalkoholtest durch die Polizei einfach und grundrechtsschonend durchgeführt werden kann, verhält es sich bislang bei Cannabis-Konsum deutlich komplizierter", sagte Grötsch der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).

    Justizzentrum (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der Teillegalisierung von Cannabis rechnet der Deutsche Richterbund (DRB) damit, dass die rückwirkende Ausarbeitung alter Cannabis-Delikte die Strafjustiz über Wochen von anderen Aufgaben abhalten wird. "Nach Auskünften der Justizverwaltungen der Länder auf eine Umfrage der Deutschen Richterzeitung müssen jetzt infolge der Amnestie-Regelung des Cannabis-Gesetzes bundesweit mehr als 200.000 Strafakten überprüft werden", sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Das wird die Strafjustiz über Wochen zunächst für andere Aufgaben blockieren."

    Maria Klein-Schmeink (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Koalitionsstreit um die Kindergrundsicherung haben die Grünen die Pläne verteidigt. "Der Einwurf der FDP-Fraktionsspitze ist mehr als irritierend", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Maria Klein-Schmeink, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) habe dem vorliegenden Gesetzentwurf letzten Sommer selbst zugestimmt und diesen gemeinsam mit Lisa Paus und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vorgestellt.

    Licht in Wohnungen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Eine Deckelung von Indexmieten durch die Ampel-Koalition ist für diese Legislaturperiode offenbar vom Tisch. "Derzeit wird nicht an einem Gesetzentwurf im Sinne der Fragestellung gearbeitet", heißt es in einer Antwort des für Mietrecht zuständigen Bundesjustizministeriums unter Leitung von Marco Buschmann (FDP) auf eine Anfrage der Linken im Bundestag, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Freitagausgabe) berichtet.

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