Bundeswehr-Soldaten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der Debatte um die Finanzierung der Bundeswehr hat Bundestagspräsidentin Bärbel Bas davor gewarnt, an der falschen Stelle zu sparen. "Wir müssen die Bundeswehr wieder besser aufstellen, das bedeutet vor allem, sie fit zu machen für die Landes- und Bündnisverteidigung", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).

    CDU-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der einstige Chef der CDU-Grundwertekommission, Andreas Rödder, sieht die CDU derzeit in einer schwierigen Lage. Parteichef Friedrich Merz wolle "einerseits das liberal-konservative Element stärken - andererseits wird die CDU stark in Richtung `Volksfront` gegen die AfD und gegen `rechts` gedrängt, wie es heißt, ohne `rechts` und `rechtsextrem` zu unterscheiden", sagte er dem "Handelsblatt".

    Ukrainische Flagge auf dem Parlament in Kiew (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck vermutet, die Bundesregierung zögere bei der militärischen Hilfe für die Ukraine, um eine mögliche Vermittlerrolle gegenüber Russland nicht zu gefährden. "Die Regierung tut immer noch nicht genug, sie ist weiterhin zu zögerlich bei der Lieferung von Munition und Waffen", sagte Gauck dem "Spiegel".

    Bärbel Bas (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat die Wirtschaft dazu aufgerufen, sich stärker gegen Rechtsextremismus zu positionieren. "Dass ausgerechnet in Deutschland wieder verfassungsfeindliche Kräfte im Aufwind sind, macht im Ausland vielen Angst, das gefährdet auch unseren Wirtschaftsstandort, weil Fachkräfte abgeschreckt werden", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).

    Kreml (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Osteuropa-Expertin Sabine Fischer glaubt an politische Chancen für Julija Nawalnaja, die Witwe des russischen Kreml-Kritikers Alexej Nawalny. "Was Julija Nawalnaja langfristig bewirken kann, hängt vom Kriegsverlauf ab; wenn es der Ukraine etwa gelänge, im Süden durchzubrechen und die Krim von den russisch besetzten Gebieten im Osten zu trennen, wenn es also eine wirklich neue militärische Lage gäbe, könnte das in Russland innenpolitisch destabilisierend wirken", sagte die Forscherin der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) der "Rheinischen Post".

    Computer-Nutzer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zur Bekämpfung des Missbrauchs von Künstlicher Intelligenz (KI) ruft Intel-Manager Stephan Gillich zur Kooperation von Politik und IT-Branche auf. "Hier ist ein Zusammenspiel nötig, also ein gesetzlicher Rahmen", sagte der KI-Chef des Chipherstellers dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" mit Verweis auf entsprechende Vorschläge auch der EU-Kommission.

    Frank-Walter Steinmeier (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das frühere Staatsoberhaupt Joachim Gauck hat seine starke öffentliche Präsenz verteidigt und sich lobend über Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier geäußert. Auf die Frage, ob er sich als eine Art Schatten-Bundespräsident sehe, sagte Gauck dem "Spiegel": "Natürlich nicht."

    Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der nach ihr benannten neuen Partei BSW, bestreitet, dass der russische Präsident Wladimir Putin die Ukraine auslöschen und ihre Führung stürzen wolle.

    Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Sahra Wagenknecht möchte mit ihrer neu gegründeten Partei BSW regieren und dafür auch mit der CDU über Koalitionen verhandeln. Nach den Wahlen in Ostdeutschland werde das BSW in Gespräche gehen, sagte Wagenknecht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS), "sicher auch mit der CDU".

    Bundeswehr-Soldat (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Trotz der Komplettsanierung des Fliegerhorsts Büchel, wo die einzigen US-Atombomben in Deutschland lagern, will die Bundeswehr den möglichen Einsatz von Nuklearwaffen im Ernstfall weiterhin zu jeder Zeit garantieren. "Der Auftrag der nuklearen Teilhabe wird rund um die Uhr sichergestellt, das ist essenziell für die Abschreckungsstrategie der Nato", sagte der Kommandeur des in Büchel stationierten Taktischen Luftwaffengeschwaders 33, Oberstleutnant Samuel Mbassa, der "Süddeutschen Zeitung".

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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