Saskia Esken, Lars Klingbeil, Friedrich Merz, Markus Söder am 08.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Generalsekretär Matthias Miersch hält trotz erfolgreicher Sondierungen mit der Union ein Scheitern der weiteren Gespräche zur Regierungsbildung für möglich.

    Julia Klöckner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CDU-Präsidiumsmitglied Julia Klöckner erwartet in den Koalitionsverhandlungen weitere Zugeständnisse der SPD. Klar müsse sein, dass das Bundestagswahlergebnis am Ende auch abgebildet werde, sagte sie der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Das wird Aufgabe der konkreten Koalitionsverhandlungen sein."

    Markus Söder, Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Saskia Esken am 08.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der Einigung von Union und SPD auf ein Sondierungspapier hat die CSU als erste Partei formal für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen gestimmt. Der Vorstand habe einstimmig zugestimmt, dass die CSU in Koalitionsverhandlungen eintritt, teilte CSU-Chef Markus Söder am Sonntag mit.

    Svenja Schulze (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat ihr Interesse bekundet, ihr Amt auch in der kommenden Regierung fortzuführen.

    Boris Pistorius am 06.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Drei ehemalige Wehrbeauftragte des Bundestages haben sich für eine weitere Amtszeit von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ausgesprochen. "Ich erwarte von meiner Parteispitze, dass sie die Besetzung des Verteidigungsministeramtes mit Boris Pistorius zur `Conditio sine qua non` erklärt", sagte der Ex-Wehrbeauftragte Reinhold Robbe (SPD) dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe).

    Asylunterkunft (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Leiter der Europaabteilung der Flüchtlingsschutzorganisation Pro Asyl, Karl Kopp, hat die Pläne von Union und SPD zur Verschärfung der Flüchtlingspolitik kritisiert. "Das ist ein ziemliches Hardliner-Programm, das vor allem die Handschrift der Union trägt", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Sonntagausgaben). "Humanität und Menschenrechte sind auf der Strecke geblieben."

    Horst Seehofer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der CSU-Ehrenvorsitzende und langjährige bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer kritisiert die finanzpolitischen Verhandlungsergebnisse der Sondierungsgespräche von Union und SPD. Die Beschlüsse seien Ergebnis eines Fehlers: "Normalerweise beginnt man Koalitionsverhandlungen mit der Klärung der Sachfragen", sagte er der "Bild am Sonntag".

    Bodo Ramelow (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Thüringens ehemaliger Ministerpräsident Bodo Ramelow hat das von Union und SPD vereinbarte Schuldenpaket kritisiert und davor gewarnt, es noch vom alten Bundestag verabschieden zu lassen. "Es ist verantwortungslos, wenn der alte Bundestag eine Entscheidung von dieser Tragweite trifft und zentrale Fragen nicht beantwortet sind", sagte der neue Linken-Bundestagsabgeordnete dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Sonntagausgaben). "Das kann man so nicht machen."

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