Karl Lauterbach während der Corona-Pandemie mit Schutzmaske (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) soll einem Medienbericht zufolge im Frühjahr 2022 dem Robert-Koch-Institut (RKI) monatelang verwehrt haben, die Corona-Risikoeinschätzung herabzustufen.

    Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    BSW-Chefin Sahra Wagenknecht ist zufrieden mit dem am Mittwoch vorgestellten Koalitionsvertrag mit der SPD in Brandenburg. "Wir haben auch die BSW-Handschrift in diesem Koalitionsvertrag verankert", sagte Wagenknecht dem Fernsehsender "Welt". Sie hebt hervor, dass es vorrangig darum gehe, "dass sich das Leben der Menschen verbessert, dass die Bildung sich verbessert, dass die Krankenhausstandorte erhalten bleiben".

    Benjamin Netanjahu (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nachdem die Bundesregierung bislang klare Aussagen zu den Konsequenzen der Haftbefehle des Internationalen Strafgerichtshofs gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und seinen früheren Verteidigungsminister Joaw Gallant vermieden hat, heben die Grünen die Bedeutung des Völkerrechts hervor und kündigen an, nach Recht und Gesetz vorzugehen. Die Union hingegen verschärft ihre Kritik an der Haltung der Bundesregierung.

    Innenministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Bundesaufnahmeprogramm für besonders gefährdete Menschen aus Afghanistan bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Das berichtet das Nachrichtenportal T-Online unter Berufung auf neue Zahlen des Bundesinnenministeriums. Während bei Einführung im Oktober 2022 geplant war, 1.000 Menschen im Monat nach Deutschland zu bringen, konnten demnach seither insgesamt nur 864 Männer und Frauen einreisen.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die EVP-Fraktion will die CO2-Reduktionsziele für 2025 um zwei Jahre nach hinten verschieben. Das geht aus dem Entwurf eines Positionspapiers hervor, über den das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Außerdem will die EVP-Fraktion die für 2026 geplante Revision für das sogenannte Verbrenner-Aus auf 2025 vorziehen, um Planungssicherheit zu gewährleisten.

    Lars Klingbeil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Chef Lars Klingbeil hat sich selbstkritisch zur Entscheidung über die Kanzlerkandidatur geäußert. "Uns allen ist klar, dass die vergangene Woche nicht gut gelaufen ist", sagte Klingbeil dem "Spiegel". In der SPD gibt es Unmut darüber, dass Klingbeil und Co-Chefin Saskia Esken die Debatte über die Kandidatur von Olaf Scholz so lange laufen ließen.

    Bundestagssitzung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD, Union, Grüne und FDP haben sich auf die restlichen Sitzungen des Bundestages in der aktuellen Wahlperiode geeinigt. Wie die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Unionskreise berichtet, soll demnach am 11. Februar der letzte Schlagabtausch der Kanzlerkandidaten vor der Bundestagswahl stattfinden.

    Dietmar Woidke (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die SPD und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) haben am Mittwochnachmittag das Ergebnis ihrer Koalitionsverhandlungen vorgestellt. Man habe bei der Landtagswahl einen Wählerauftrag bekommen und der laute, eine "stabile und zuverlässige Regierung zu bilden", sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). "Brandenburg braucht Stabilität und Brandenburg braucht Sicherheit gerade in einer Zeit, in der viele Menschen der Meinung sind, dass es an dieser Stabilität und Sicherheit zunehmend fehlt."

    Passagiere vor Einstieg in Ryanair-Maschine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair übt heftige Kritik an den Rahmenbedingungen in Deutschland. "Momentan ist der Markt komplett kaputt und die Regierung besteht aus Idioten", sagte Ryanair-Chef Michael O`Leary dem Fachmagazin Airliners.

    ARD-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das russische Außenministerium hat den ARD-Korrespondenten Frank Aischmann und einen technischen Mitarbeiter des Rundfunkverbunds am Mittwoch zur Ausreise aufgefordert.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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