Flüchtlinge auf der Balkanroute (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Asylanträge in der Europäischen Union plus Norwegen und der Schweiz verharrt trotz der zuletzt verabschiedeten EU-Migrationsabkommen mit Tunesien und Ägypten auf einem anhaltend hohen Niveau. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden in der EU plus Norwegen und der Schweiz 499.470 Asylanträge gestellt - ein Rückgang von lediglich zwei Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

    Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt verteidigt seinen umstrittenen Vorstoß zu Ukraine-Flüchtlingen im Bürgergeld. "Ich finde, zweieinhalb Jahre nach Putins Angriffskrieg muss man so etwas diskutieren können", sagte Dobrindt der "Rheinischen Post".

    Friedrich Merz und Nancy Faeser am 03.07.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Trotz der Ampel-Einigung beim Haushalt hält Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) ein Scheitern der Koalition weiterhin für möglich. Merz sagte der "Rheinischen Post" (Samstag): "Es kann sein, dass wir auch kurzfristig nach Berlin kommen müssen."

    Süßigkeiten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Kampf gegen den Krebs regt der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums, Michael Baumann, höhere Abgaben auf Zigaretten und Zucker an. "Höhere Steuern auf Tabak und Zuckerwaren können Verhalten ändern, wie sich in anderen Ländern zeigt. Auch Deutschland sollte zum Beispiel Tabak teuer machen", sagte Baumann der "Rheinischen Post".

    Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Linken-Politiker Dietmar Bartsch sieht in der neuen Partei von Sahra Wagenknecht (BSW) trotz hoher Umfragewerte keine dauerhafte Konkurrenz. "Ihre Abspaltung bleibt falsch und ist für die Linke verheerend. Das linke Lager ist zerklüftet. Aber ein politisch ernstzunehmender Machtfaktor wird das Bündnis mittelfristig vermutlich nicht", sagte Bartsch der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

    Papst Franziskus (Archiv) / Foto: Vatican Media, über dts Nachrichtenagentur
    Nach seiner Ernennung zum Vatikanbotschafter in Vilnius betrachtet der frühere Privatsekretär Benedikts XVI., Erzbischof Georg Gänswein, die Spannungen zwischen ihm und Papst Franziskus als beigelegt. "Was sachlich zu klären war, wurde fein säuberlich geklärt", sagte Gänswein der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Papst Franziskus ist der Nachfolger Petri, dem ich Ehrfurcht und Gehorsam schulde."

    Wärmepumpe (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wegen des deutlich gesunkenen Absatzes von Wärmepumpen und anderer klimaschonenderer Heizungssystem warnt die deutsche Heizungsindustrie vor Verzögerungen beim Erreichen der Klimaziele.

    Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Während der Corona-Pandemie haben die Menschen in Niedersachsen Gesundheits-Check-Ups deutlich seltener in Anspruch genommen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) und beruft sich dabei auf Abrechnungsdaten des Instituts für Gesundheitssystemforschung der Barmer Krankenkasse.

    Friedrich Merz und Alexander Dobrindt am 05.07.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will sich in der Kanzlerfrage der Union nicht vorzeitig festlegen. "Nach den Wahlen im Osten werden Entscheidungen getroffen, mit welcher Aufstellung wir in die Bundestagswahl gehen", sagte Dobrindt der "Rheinischen Post".

    Hinweisschild Nord Stream 2 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Anschlag auf die beiden Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee soll bereits vor der Besetzung der Krim durch Russland im Jahr 2014 von einer ukrainischen Gruppierung geplant worden sein. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf deutsche Ermittlerkreise.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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