Uli Grötsch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch (SPD), kämpft gegen Mobbing innerhalb der Polizei in Deutschland. "Mobbing in der Polizei ist ein Thema - gerade gegen Frauen", sagte Grötsch der "Rheinischen Post". Das müsse man deutlich so sagen.

    Castoro 10 beim Bau von Nord Stream 2 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach Berichten zur Genese der Ostseepipeline Nord Stream 2 werden erste Forderungen nach einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss laut. Das Projekt stehe "für das größte wirtschafts-, energie- und außenpolitische Versagen seit Bestehen der Bundesrepublik", sagte der Grünen-Wirtschaftspolitiker Felix Banaszak der "Süddeutschen Zeitung".

    Wahllokal (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Deutsche Lehrerverband blickt kritisch auf die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei der Europawahl. "Ob es gut war, das Wahlalter abzusenken, da bin ich hin- und hergerissen", sagte Verbandspräsident Stefan Düll den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

    Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die SPD-Bundestagsfraktion fordert angesichts der zunehmend sichtbar werdenden großen Ausmaße der Hochwasserkatastrophe in Süddeutschland eine Lockerung der Schuldenbremse oder andere Wege zur Erhöhung des Staatsdefizits. "Das Grundgesetz sieht für Naturkatastrophen Regelungen vor, wie finanzielle Hilfe kurzfristig mobilisiert werden kann", sagte SPD-Fraktionsvize Achim Post der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Darüber werden wir reden, wenn das Ausmaß des Schadens bekannt ist."

    Wahlunterlagen zur Europawahl 2024 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wenige Tage vor der Europawahl fordert die Bundeschülerkonferenz, das Wahlalter in Deutschland generell auf 16 Jahre abzusenken. "Wir denken, dass es sehr sinnvoll ist und die politische Partizipation junger Menschen stärkt", sagte Generalsekretärin Louisa Basner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

    Euromünzen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nachdem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) 15 Euro Mindestlohn gefordert hat, bringt eine Denkfabrik nun 16 Euro ins Spiel. Laut einer Analyse der Denkfabrik "Dezernat Zukunft", die der "Süddeutschen Zeitung" vorab vorlag, soll ein Mindestlohn in dieser Höhe der deutschen Wirtschaft nicht schaden.

    Sportwaffen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts neuer Durchsuchungen im Reichsbürger-Milieu hat der Obmann der Grünen-Fraktion im Bundestags-Innenausschuss, Marcel Emmerich, eine Verschärfung des Waffenrechts gefordert. "Es ist unerträglich, dass Feinde der Demokratie auch legal zahlreiche Waffen besitzen konnten und zeigt, wie dringend wir bei der Entwaffnung von Extremisten vorankommen müssen", sagte Emmerich dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben).

    Einkommensteuer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will die kalte Progression bis 2026 im Volumen von mehr als 13 Milliarden Euro abbauen. Das berichtet die "Bild" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Zahlen und Prognosen, die in der Bundesregierung kursieren.

    Schuldenuhr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesregierung geht davon aus, dass sie auf Staatshilfen in Höhe von schätzungsweise 510 Millionen Euro sitzen bleibt, die sie dem Reiseanbieter FTI gewährt hatte. Das geht aus einer regierungsinternen Aufstellung hervor, über die das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) berichtet.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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