Fridays-for-Future-Protest (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Andreas Fink, Klimaforscher am Karlsruher Institut für Technologie, hält es für unwahrscheinlich, dass es noch gelingen wird, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. "Das 1,5-Grad-Ziel ist noch einhaltbar", sagte Fink den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). "Aber es wird immer unwahrscheinlicher. Ich persönliche glaube angesichts der Emissionsentwicklung weltweit nicht, dass es noch realistisch ist."

    Wolodymyr Selenskyj am 14.05.2023 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hat den Oberbefehlshaber der Streitkräfte seines Landes, Walerij Saluschnyj, am Donnerstag entlassen. Er habe mit Saluschnyj über eine Erneuerung gesprochen, "die die Streitkräfte der Ukraine benötigen", teilte Selenskyj am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst X mit. "Die Zeit für eine solche Erneuerung ist jetzt gekommen."

    Freie Universität (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Präsident der Freien Universität (FU) Berlin, Günter Ziegler, hat die Vorwürfe, dass die FU antisemitische Vorfälle nicht ernst nehme, zurückgewiesen. "Die Darstellung mancher Medien, dass hier wochenlang ungehindert Antisemiten über den Campus laufen, beschreibt nicht die Wirklichkeit", sagte Ziegler dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe).

    Demo gegen Rechtsextremismus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    51 Prozent der Deutschen mit Migrationshintergrund bereiten die Pläne zu millionenfachen Vertreibungen große oder sehr große Angst. Das hat eine Umfrage des Umfrageinstituts Infratest im Auftrag des ARD-Magazins "Panorama" ergeben.

    Haus in Kiew mit urkainischer Flagge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutschen sind sich laut einer Befragung zwar der möglichen Konsequenzen eines russischen Sieges über die Ukraine bewusst, aber sie sind immer weniger bereit, die Ressourcen bereitzustellen und die politischen Kosten zu tragen, um diesen zu verhindern. Das geht aus einer Umfrage für den Munich Security Index 2024 hervor, die für die Münchner Sicherheitskonferenz erhoben wurde und über die der "Tagesspiegel" berichtet.

    Ehepaar Wüst beim NRW-Empfang zur Berlinale 2023 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat nordrhein-westfälische AfD-Politiker zum Berlinale-Empfang in die Berliner Landesvertretung eingeladen. "Unter den Geladenen sind wie üblich die Vorsitzenden der Fraktionen im Landtag sowie die Mitglieder der zuständigen Ausschüsse im Landtag, außerdem Mitglieder des Bundestages aus Nordrhein-Westfalen sowie die Vorsitzenden aller Fraktionen des Deutschen Bundestags", bestätigte eine Sprecherin der Landesvertretung der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe). "Das umfasst im Sinne der Gleichbehandlung gewählter Abgeordneter Mitglieder aller in den beiden Parlamenten vertretenen Parteien."

    Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts der jüngsten Hochwasserereignisse wirbt Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) für die Einführung einer bundesweiten Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. "Wir blicken gerade wieder mit Sorge auf die Hochwassersituation an Werra und Unstrut", sagte Ramelow am Donnerstag. "Und wir wissen, dass noch nicht einmal alle Schäden des Weihnachtshochwassers beseitigt werden konnten."

    Christian Lindner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nachdem SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich in der Plenardebatte zum Haushalt der Union angeboten hat, über eine Reform der Schuldenbremse zu verhandeln, kommt Kritik von Finanzminister Christian Lindner (FDP). "Das mag seine Meinung sein, die ich respektiere", sagte Lindner dem Nachrichtenportal "T-Online" am Donnerstag.

    Wolfgang Kubicki (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki rät seiner FDP, nicht noch einmal mit den Grünen zu regieren. In einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) schreibt Kubicki mit Blick auf die gemeinsame Regierung von SPD, Grünen und FDP in der Ampelkoalition, dass die "politischen Reibungsverluste" in einem Bündnis mit den Grünen "in dieser krisenhaften Zeit aller Voraussicht nach immer größer" würden.

    Parlamentsgebäude Große Halle des Volkes in Peking (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann, fordert eine Neuausrichtung im Umgang mit China als Handelspartner. Dass das Land wirtschaftlich angeschlagen sei, betreffe auch Deutschland unmittelbar, sagte die CDU-Bundestagsabgeordnete dem Sender Phoenix.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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