Bauernproteste am 08.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Landwirte in Deutschland setzen ihre Protestwoche gegen die Politik der Bundesregierung auch am Dienstag fort. Da im Vergleich zum Montag aber deutlich weniger Aktionen geplant sind, dürften die Verkehrseinschränkungen sich in Grenzen halten.

    Bauernproteste am 08.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, kritisiert die fehlenden Übergangsfristen bei der Agrardiesel-Reform. "Der Bundesregierung ist vorzuwerfen, den Gesamtzusammenhang zu übersehen und eine grundlegende Reform der Kfz-Besteuerung nicht zu versuchen", sagte Hüther der "Rheinischen Post". Das wäre auch mit Übergangsfristen für die landwirtschaftlichen Betriebe zu verbinden.

    Armin Schuster (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) sieht keine Unterwanderung der Bauernproteste durch Rechtsextremisten. "Die Landwirte haben sich bereits im Vorfeld ganz klar von rechtsextremen Bestrebungen distanziert", sagte Schuster der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgaben).

    Tabletten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die deutschen Kinderärzte beklagen massive Engpässe bei der Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen: So gebe es jetzt schon wieder bundesweit zu wenig Penicillin. "Das ist deshalb so gefährlich, weil Penicillin das beste Antibiotikum gegen Streptokokken-Infektionen ist", sagte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Michael Hubmann, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

    Bauer mit Traktor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundestagsabgeordnete von Grünen und FDP haben angesichts der deutschlandweiten Proteste von Landwirten Veränderungen bei der Subventionspolitik gefordert. Die Landwirtschaft sei seit Jahrzehnten in der Krise, sagte die frühere Landwirtschaftsministerin Renate Künast (Grüne) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

    Donald Trump (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In einer Frage sind die Deutschen ausnahmsweise mal fast alle einer Meinung: Eine erneute Präsidentschaft von Donald Trump wäre schlecht für die Bundesrepublik. 82 Prozent sehen das so, wie eine Forsa-Umfrage für den "Stern" ergab. 11 Prozent fänden eine Rückkehr des Unternehmers an die Spitze der USA gut für Deutschland.

    Bundesagentur für Arbeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Arbeitsunwilligen Bürgergeld-Empfängern droht offenbar die Streichung des monatlichen Regelsatzes weit über die bisher bekannten zwei Monate hinaus. Das berichtet "Bild" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf den Gesetzentwurf und Informationen aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

    Bauernproteste am 08.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann verteidigt die Bauernproteste gegen die Kritik von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Zu "Bild" (Dienstagsausgabe) sagte Linnemann, dass vor allem linke Demonstranten für die zunehmende Radikalisierung verantwortlich seien.

    Christian Dürr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) dazu aufgefordert, Arbeitslosen höhere Zuverdienste ohne Kürzung des Bürgergeldes zu ermöglichen. "Eine der größten Ungerechtigkeiten unseres Sozialsystems ist die Tatsache, dass Leistungsempfänger, die sich etwas hinzuverdienen wollen, so gut wie nichts von ihrem erarbeiteten Geld behalten dürfen", sagte Dürr dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben). Deshalb müsse Heil die bestehenden Regeln schnell ändern: "Jeder, der sich aus der Arbeitslosigkeit herauskämpfen will, sollte belohnt werden", so der Liberale.

    Olaf Scholz und Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CDU-Chef Friedrich Merz hat vor seiner Reise nach Finnland und Schweden mehr Einsatz der Bundesregierung für den schwedischen Nato-Beitritt gefordert. "Die sogenannte `Zeitenwende` in Deutschland war bislang mehr nur ein Wort, als dass daraus Handlungen geworden sind", sagte der Oppositionsführer dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben).

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