Frank-Walter Steinmeier (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundespräsident Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhöht beim Thema Corona den Druck auf den künftigen Bundestag. "Ich bin überzeugt, in der Aufarbeitung der Pandemie liegt eine Chance für die Demokratie", sagte das Staatsoberhaupt dem "Spiegel". "Sie wird uns helfen, Vertrauen von den Menschen zurückzugewinnen, die es in den vergangenen Jahren verloren haben."

    Markus Söder am 03.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Egotrips einzelner Partner sind nach Einschätzung des Sozialpsychologen Dieter Frey ein wesentliches Hindernis für Regierungsbildungen wie sie derzeit, CDU, CSU und SPD versuchen. "Es darf keine Koalition der großen Egos sein, wo es allen vor allem ums Durchsetzen der eigenen Position geht", sagte Frey dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) mit Blick auf die schwarz-roten Verhandlungen.

    Friedrich Merz am 03.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CDU-Chef Friedrich Merz hat sich am Dienstagabend in der kurzfristig anberaumten Sitzung der Unionsfraktion kritisch über seinen wahrscheinlichen Koalitionspartner geäußert.

    Marie-Agnes Strack-Zimmermann mit FDP-Spitzenpolitikern (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    FDP-Verteidigungspolitiker Marie-Agnes Strack-Zimmermann sieht weder Wolfgang Kubicki noch sich selbst als Nachfolger von Noch-FDP-Chef Christian Lindner am Zug. "Die Führung gehört in die Hand Jüngerer", sagte Strack-Zimmermann am Donnerstag dem Nachrichtenmagazin Politico.

    Sitzung von SPD-Präsidium am 03.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die SPD-Frauen kritisieren die Dominanz der Männer in der innerparteilichen Debatte über die Neuaufstellung.

    Philipp Türmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der historischen Schlappe bei der Bundestagswahl fordert Juso-Chef Philipp Türmer eine Neuaufstellung der Parteispitze auf dem kommenden Bundesparteitag. "Die Menschen dürfen nach dem Parteitag im Juni nicht den Eindruck haben, es hat sich nichts verändert. Das gilt gerade auch für die Aufstellung der Parteispitze", sagte Türmer dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe).

    Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht will, dass die Länder Thüringen und Brandenburg im Bundesrat nicht der Lockerung der Schuldenbremse für die Bundeswehr zustimmen. An beiden Landesregierungen ist die Partei beteiligt.

    Bundesverfassungsgericht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der ehemalige CDU-Politiker und Bundesverfassungsrichter Peter Michael Huber hält die von Union und SPD geplanten Grundgesetzänderungen zur Lockerung der Schuldenbremse und der Schaffung eines Sondervermögens juristisch für unproblematisch. "Verfassungsrechtlich habe ich keinerlei Bedenken", sage er dem "Stern" am Mittwoch. "Das Mandat des alten Bundestages währt bis zum Zusammentritt des neuen - und dies uneingeschränkt."

    Oliver Krischer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) sieht die Pläne von Union und SPD im Bund für ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen unter anderem für die Infrastruktur nur als Anschubfinanzierung. "Es ist gut, dass die voraussichtlich neue Bundesregierung die dringende Notwendigkeit erkennt, in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren", sagte Krischer der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).

    Jens Spahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Unionsfraktionsvize Jens Spahn (CDU) hat die Einigung von Union und SPD auf eine verstärkte Aufnahme von Krediten begrüßt. "Union und SPD haben gestern ein starkes Signal der Entschlossenheit und Handlungsfähigkeit gesandt", sagte das CDU-Präsidiumsmitglied dem "Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe).

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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