Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts der geplanten Protestwoche im Januar erwartet der Bundesverband Güterverkehr und Logistik (BGL) Versorgungsengpässe in Deutschland zu Jahresbeginn 2024. "Keine Landwirte und keine Lkw bedeuten keine Versorgung", sagte BGL-Präsident Dirk Engelhardt der "Bild" (Samstagausgabe). "Die Bauern und die Transportbranche halten Deutschland am Laufen." Bauern und Transportgewerbe würden mit ihren Protesten Anfang Januar "der Ampel-Regierung zeigen, was sie von ihrer wirtschaftsfeindlichen Politik halten", so Engelhardt.

    Möhren (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Hunderte Tafeln in Deutschland können nach Angaben des Dachverbandes der hohen Nachfrage von Bedürftigen nicht mehr gerecht werden und müssen die Menschen auf Wartelisten setzen. "Insgesamt hat rund ein Drittel der Tafeln in Deutschland temporäre Aufnahmestopps oder Wartelisten", sagte der Vorsitzender des Tafel-Dachverbandes, Andreas Steppuhn, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). Es gebe zudem auch Tafeln, die ihre Öffnungszeiten verkürzten.

    Bauer mit Traktor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Umweltbundesamt (UBA) hat die geplante Streichung der Agrardieselsubventionen begrüßt und Entlastungen für Landwirte an anderer Stelle vorgeschlagen. "Wir dürfen nicht länger in eine falsche Richtung anreizen", sagte UBA-Präsident Dirk Messner dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgabe). "Es ist daher richtig, die Agrardieselsubvention zu streichen."

    Michael Kruse (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Aus den Koalitionsfraktionen im Bundestag kommt scharfe Kritik am beabsichtigten Verkauf des letzten deutschen Erdöl- und Erdgasunternehmens Wintershall Dea an einen britischen Konkurrenten. "Der Verkauf von Wintershall Dea führt Deutschland weiter in die Energieabhängigkeit", sagte der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kruse, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). "Nach den Erfahrungen des letzten Jahres wäre eine Strategie zur Stärkung der Energiesouveränität notwendig - passieren tut jetzt das Gegenteil", so Kruse weiter.

    Klassenraum in einer Schule (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, hat eine Debatte darüber angestoßen, wie Schulen auf die veränderte Sicherheitsarchitektur und die russische Bedrohung reagieren sollten. "Schulhöfe sind keine Appellplätze", sagte Düll der "Bild" (Samstagausgabe). "Schulen sind aber Orte, an denen wir unseren Kindern und Jugendlichen die Werte von Demokratie und Freiheit vermitteln."

    Fahne vor den Vereinten Nationen (UN) (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Freitag mit einer Resolution dazu aufgefordert, "unverzüglich sicheren und ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe" zum Gazastreifen zu ermöglichen und die "Bedingungen für eine dauerhafte Einstellung der Feindseligkeiten" zu schaffen. Zwei der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats, die USA und Russland, haben sich der Stimme enthalten. Die 13 weiteren Mitglieder stimmten für die völkerrechtlich bindende Resolution, die vor allem von den Vereinigten Arabische Emiraten vorangetrieben worden war.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus New York City: UN-Sicherheitsrat fordert mehr Hilfslieferungen für Gaza. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Nancy Faeser (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat den Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehren, der Rettungsdienste und des THW für ihre Einsätze wegen der aktuellen Stürme und Überflutungen gedankt. Weit mehr als 400 Helfer des THW hätten "schon letzte Nacht Deiche gesichert, Wasser abgepumpt, Sandsäcke transportiert und Trümmer geräumt", sagte die SPD-Politikerin am Freitag. "Auch an Weihnachten werden viele ehrenamtliche und hauptamtliche Einsatzkräfte rund um die Uhr für alle da sein, die Hilfe brauchen. Diese Helfer und Retter stehen für das Beste, was unsere Gesellschaft ausmacht: für Zusammenhalt und Solidarität."

    Knesset (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev will einen Regierungswechsel in Israel. "Ich hoffe, dass der Krieg bald enden wird, und dass wir Neuwahlen haben werden, um Netanyahu und seine Regierung loszuwerden", sagte sie der am Samstag erscheinenden Ausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Ich hoffe, dass dieser fürchterliche Krieg dazu führt, dass sich alle in der Region gegen die extremen Fundamentalisten vereinen", so Shalev.

    Donald Trump (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der ehemalige US-Präsident Donald Trump soll auch Wahlhelfer in Michigan unter Druck gesetzt haben, die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2020 nicht amtlich zu beglaubigen. Das berichtet die Tageszeitung "Detroit News" unter Verweis auf eine Audio-Aufnahme, die den Vorgang belegen soll. Demnach soll Trump am 17. November 2020 in einem Telefonat zwei republikanischen Mitglieder des Wahlprüfungsausschusses von Wayne County gesagt haben, sie würden "schrecklich" aussehen, wenn sie die für die Beglaubigung notwendigen Dokumente unterzeichneten.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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