Benjamin Netanjahu (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bekräftigt, dass die Truppen seines Landes im Krieg gegen die Hamas weiter "bis zum vollständigen Sieg" kämpfen sollen. "Dieser Krieg fordert einen hohen Preis von uns, aber wir haben keine andere Wahl, als weiterzukämpfen", sagte er am Sonntag. Darüber habe er am Wochenende auch in einem Telefonat mit US-Präsident Joe Biden gesprochen: "Ich habe Biden gesagt, dass wir bis zum vollständigen Sieg kämpfen werden, egal wie lange es dauert", so Netanjahu.

    Christian Lindner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) drängt Moskau zu Informationen über den Verbleib des in Russland inhaftierten Kreml-Kritikers Alexei Nawalny, von dem es seit Wochen kein Lebenszeichen mehr gegeben hat. "Mehr als zwei Wochen sind vergangen, mehr als 200 Gefängnisse wurden von seinen Anwälten abgefragt", schrieb Lindner am Sonntag bei X/Twitter. Und dennoch schweige man zum Verbleib von Alexei Nawalny.

    Joe Biden (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    US-Präsident Joe Biden hat Israel erneut zum besseren Schutz von Zivilisten und humanitären Helfern im Gazastreifen aufgefordert. Die Zivilbevölkerung, einschließlich derjenigen, die humanitäre Hilfe leisteten, müssten unbedingt geschützt werden, sagte Biden nach Angaben des Weißen Hauses in einem Telefonat mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Israel müsse es der Zivilbevölkerung zudem ermöglichen, sich sicher aus den Gebieten zu entfernen, in denen gekämpft werde.

    Wahllokal am 26.09.2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Wahlkampf für die Bundestagswahl, die am 11. Februar in Teilen Berlins wiederholt werden muss, nimmt konkrete Züge an. So kündigte der SPD-Kandidat im Bundestagswahlkreis Pankow, Klaus Mindrup, im "Spiegel" an, dem Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar das Direktmandat abnehmen zu wollen. Für seinen Wahlkampf wolle er 40.000 Euro ausgegeben, so Mindrup.

    Flüchtlinge auf der Balkanroute vor einem Grenzzaun (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Schleswig-Holsteins Integrationsministerin Aminata Touré (Grüne) übt scharfe Kritik am geplanten neuen EU-Asylrecht. "Mein Eindruck ist, dass die Verschärfung des europäischen Asylrechts vor allem politische Handlungsfähigkeit kurz vor den Europawahlen demonstrieren soll, um einen weiteren Rechtsruck zu verhindern. Ich sehe nicht, dass das gelingt", sagte Touré der "Welt".

    Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die SPD hat die UN-Resolution im Sicherheitsrat zum Krieg zwischen Israel und der Hamas begrüßt. "Das wichtigste Organ der Vereinten Nationen betont vollkommen zu Recht die Dringlichkeit, humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen", sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Nils Schmid, dem "Tagesspiegel". Eine Feuerpause sei zudem "unverändert notwendig", um alle Geiseln zu befreien.

    Asylunterkunft (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) fordert zu Beginn des neuen Jahres einen erneuten Asylgipfel im Kanzleramt. "Wir brauchen früh im neuen Jahr einen Asylgipfel mit dem Bundeskanzler, die Regierungschefinnen und -chefs aus den Ländern und dem Bund müssen im Januar, spätestens Februar, die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen überprüfen und bereit sein, notfalls nachzusteuern, um irreguläre Migration zu beenden", sagte er der "Bild am Sonntag". Ganz oben auf die Tagesordnung gehören laut Wüst Drittstaaten-Lösungen und eine verbindliche Regelung für Menschen aus Staaten mit geringer Schutzquote.

    Hendrik Wüst und Friedrich Merz / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die zuletzt in der Parteispitze laut gewordenen Forderungen, der CDU-Bundesvorsitzende Friedrich Merz solle Kanzlerkandidat werden, kritisiert. "Ich wünsche mir, dass wir als Union es der Chaos-Ampel nicht zu leicht machen, indem wir selbst Personaldebatten zur Unzeit führen", sagte er der "Bild am Sonntag". "Deshalb leiste ich da selbst keinen Beitrag, CDU und CSU werden die Frage wie verabredet gemeinsam im Jahr vor der Bundestagswahl im Miteinander klären."

    Tino Chrupalla und Alice Weidel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa hat die AfD in der Wählergunst leicht eingebüßt. Im sogenannten "Sonntagstrend", den Insa wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, kommt die AfD in dieser Woche auf 22 Prozent, das ist ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche. Die Kanzlerpartei SPD bleibt stabil auf niedrigem Niveau, erreicht wie in der Vorwoche 15 Prozent.

    Frank-Walter Steinmeier (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in seiner Weihnachtsansprache zu Engagement für die Demokratie aufgerufen. "Es ist berechtigt, von den politisch Verantwortlichen zu erwarten, dass sie um den richtigen Weg ringen, aber auch, dass sie Antworten geben, die uns als Land weiterhelfen", sagte das Staatsoberhaupt. Die Bürger dürften erwarten, dass Demokraten zusammenarbeiten, "wo es um das gemeinsame Ganze geht", ergänzte er.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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