BSW-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Politikwissenschaftler Constantin Wurthmann vom Zentrum für Europäische Sozialforschung der Universität Mannheim geht davon aus, dass mögliche Gespräche zwischen AfD und BSW auf Bundesebene der Partei von Sahra Wagenknecht schaden würden. "Für die AfD ist es ein Geschenk, das BSW bringt sich damit selbst unter die Erde", sagte Wurthmann der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Die Partei macht sich sukzessive überflüssig."

    Amira Mohamed Ali (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) lehnt eine Kooperation mit der AfD ab. "Unsere Haltung zur AfD hat sich nicht geändert", sagte BSW-Co-Chefin Amira Mohamed Ali der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Es gibt keine Zusammenarbeit, weil wir inhaltlich viel zu weit voneinander entfernt sind."

    Sophie Koch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor dem Christopher-Street-Day (CSD) an diesem Wochenende in Köln hat die Queer-Beauftragte der Bundesregierung, Sophie Koch (SPD), eine steigende Zahl von Angriffen auf queere Menschen beklagt. "Die Stimmung hat sich verändert - und nicht zum Guten", sagte sie der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).

    Grenze zwischen Deutschland und Polen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat ihr Vorgehen im Fall von drei Somaliern, die gegen Zurückweisungen an der Grenze geklagt und Recht bekommen hatten, verteidigt. "Die drei Somalier allein haben entschieden, die Einreise nach Deutschland ein drittes Mal zu wagen", sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Karl Kopp dem "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). "Es findet kein Puppenspiel statt, wo Schutzsuchende nach der Pfeife von Organisationen tanzen."

    Grenze zwischen Polen und Deutschland (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In dieser Woche ist offenbar im brandenburgischen Guben eine Zurückweisung eines 18-jährigen Afghanen an der deutsch-polnischen Grenze gescheitert. Bundespolizisten versuchten, ihn über die Stadtbrücke zurück nach Polen zu schicken, scheiterten jedoch an einer selbsternannten polnischen "Bürgerwehr", berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf einen internen Börsenbericht. Mutmaßliche Mitglieder der häufig als rechtsradikal eingestuften "Bewegung zur Verteidigung der Grenze" ("Ruch Obrony Granic") sollen demnach den Afghanen gedrängt haben, wieder über die Brücke nach Deutschland zurückzugehen.

    Taurus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Außenpolitiker Roderich Kiesewetter (CDU) fordert nach einem Bericht des Bundesnachrichtendienstes über den Einsatz von Chemiewaffen durch Russland in der Ukraine die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern. "In erster Linie ist die Lieferung von Taurus überfällig, um die russischen Versorgungslinien und strategischen Punkte effektiv auszuschalten", sagte der Bundestagsabgeordnete dem "Handelsblatt".

    Heidi Reichinnek (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek hat die Pläne für eine mögliche Kooperation von AfD und BSW kritisiert.

    Sahra Wagenknecht und Alice Weidel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die CDU warnt vor einer Annäherung von AfD und BSW. "Es wächst zusammen, was zusammengehört", sagte Sepp Müller, Vize-Fraktionschef der Union für Ostdeutschland, dem "Stern". "Die Rechten wollen unsere Demokratie zerstören, und auch Wagenknechts Bewegung verfolgt keinen anderen Kurs", sagte der Sachsen-Anhalter.

    Friedrich Merz am 02.07.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat mit dem Kronprinzen und Premierminister von Saudi-Arabien, Mohammed bin Salman Al Saud, und dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, telefoniert. Gegenstand der Gespräche war die Lage im Nahen und Mittleren Osten, teilte der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, am Freitag mit.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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