Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei einer Direktwahl zum Kanzler würden 28 Prozent der Männer und 18 Prozent der Frauen für CDU-Chef Friedrich Merz stimmen. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für den "Stern" hervor. Von den Frauen zwischen 18 und 29 Jahren würden neun Prozent für den CDU-Politiker stimmen und von denen zwischen 30 und 45 Jahren 13 Prozent.

    Umweltbundesamt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der Debatte um die Abscheidung und unterirdische Speicherung von Kohlenstoffdioxid (CCS) hat der Chef des Umweltbundesamtes (UBA), Dirk Messner, den Plan der Bundesregierung kritisiert, die Abscheidung von CO2 bei fossilen Gaskraftwerken zuzulassen. Dies sei "keine überzeugende Idee", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe).

    Proteste in Leipzig in der Nacht auf den 04.06.2023 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts des jüngsten Anschlags auf einen Strommast in Brandenburg, der unter anderem zu einer Beeinträchtigung der Produktion des Tesla-Werks führte, hat der Präsident des thüringischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Stephan Kramer, vor einer Radikalisierung des Linksextremismus gewarnt. "Die linksextremistische Szene setzt die eigene Radikalisierung, selbst lokal, weiter fort", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben).

    Deborah Düring (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts des Triumphs des Rechtspopulisten Donald Trump bei den Präsidentschaftskandidaten-Vorwahlen der Republikaner in den USA hat die außenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Deborah Düring, zu mehr Sachlichkeit in der politischen Auseinandersetzung aufgerufen. "Ich fürchte, durch einen Kandidaten wie Trump werden Populismus und Desinformationen weiter zunehmen und sich der politische Diskurs auch in Europa weiter nach rechts verschieben", sagte Düring dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgabe).

    Anke Rehlinger, Reiner Haseloff (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Saarlands Regierungschefin Anke Rehlinger (SPD) hat sich nach der Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) enttäuscht über die Ergebnisse gezeigt. "Ich finde es außerordentlich schade, dass die MPK immer mal wieder für vorgezogenen Bundestagswahlkampf statt zur Bündelung parteiübergreifender Länderinteressen genutzt wird", sagte Rehlinger dem Nachrichtenportal "T-Online" am Mittwoch. "Leider war es heute noch nicht möglich, eine gemeinsame Sicht der Länder auf die notwendige Wirtschaftspolitik zu formulieren."

    Alexander Dobrindt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Bund-Länder-Gipfel zur Migration hat CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt eine zügige Umsetzung eines Drittstaatenmodells gefordert. "Es ist nicht akzeptabel, dass es seit der letzten MPK vor mehr als vier Monaten keinen Fortschritt beim Thema Drittstaaten-Modell gibt", sagte Dobrindt der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).

    Ankunftszentrum für Flüchtlinge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Andre Berghegger, hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Migrationspolitik als unzureichend kritisiert. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hätte sich "weitere klare Schritte zur nachhaltigen Entlastung der Kommunen gewünscht", sagte Berghegger der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).

    Markus Söder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz als unzureichend kritisiert. Man habe nur "an der Oberfläche diskutiert und insbesondere die SPD-Länder, die Grünen-Länder, die tun sich einfach schwer", sagte Söder dem TV-Sender "Welt" am Mittwoch. "Ich glaube nicht, dass das reicht, was jetzt heute diskutiert wurde."

    Lisa Paus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) arbeitet an mehr Auskunftsrechten für Frauen über die Gehälter in ihren Betrieben. Der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgaben) sagte sie anlässlich des sogenannten Equal Pay Day in Berlin: "Es gibt im Moment in Deutschland ein Entgelttransparenzgesetz, das gilt aber nur für eine kleine Anzahl von Unternehmen, und deswegen wollen wir das ändern."

    US-Flagge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nikki Haley hat ihren Rückzug aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner bestätigt. Die Zeit sei gekommen, ihre Kampagne auszusetzen, sagte Haley am Mittwochvormittag (Ortszeit) in ihrer Heimatstadt Charleston in South Carolina. Zuvor hatten zahlreiche Medien bereits über ihr Aus im Vorwahlkampf berichtet.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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