Gasheizung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Start des umstrittenen Heizungsgesetzes fordert die Wirtschaftsweise Veronika Grimm einen höheren Preis für den Ausstoß von Klimagasen. "Die CO2-Bepreisung zu stärken und dann den Emissionshandel einzuführen, sind deutlich wirksamer als weitere Anpassungen beim Heizungsgesetz", sagte die Ökonomin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Man wird erleben, dass sich alle Akteure - sowohl die Haushalte als auch etwa die Anbieter von Heizungen - auf die Rahmenbedingungen einstellen."

    Donald Trump (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Militärexperte Carlo Masala hält Europa für weitgehend unvorbereitet auf eine Rückkehr von Donald Trump als US-Präsident. Er sehe "weder bei der Bundesregierung noch beim Rest Europas eine ernsthafte Vorbereitung darauf", sagte der Politikwissenschaftler von der Universität der Bundeswehr München den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Vermutlich haben wir den richtigen Zeitpunkt auch schon verpasst."

    Bundesagentur für Arbeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der Debatte um das Bürgergeld verteidigt FDP-Fraktionschef Christian Dürr die Pläne von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), die Sanktionen für Jobverweigerer zu verschärfen. "Wer zumutbare Arbeit ablehnt, kann nicht erwarten, dass andere, die jeden Morgen zur Arbeit gehen, dauerhaft für ihn aufkommen", sagte Dürr den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Arbeit muss sich lohnen, Ausruhen auf Kosten anderer nicht. Hubertus Heil kürzt hier an der richtigen Stelle."

    Feuerwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Jahr 2024 hat begonnen und bringt viele Änderungen. Unter anderem steigt der gesetzliche Mindestlohn von 12,00 auf 12,41 Euro pro Arbeitsstunde. Die Entgeltgrenze für geringfügig entlohnte Beschäftigung (Geringfügigkeitsgrenze) steigt von 520 Euro auf 538 Euro im Monat.

    Margrethe II. bei der am 31.12.2023 ausgestrahlten Neujahrsansprache / Foto: DR, über dts Nachrichtenagentur
    Dänemarks Königin Margrethe II. hat bei der am Silvesterabend im dänischen Fernsehen ausgestrahlten Neujahrsansprache ihre Abdankung angekündigt. Sie werde zum 14. Januar die Amtsgeschäfte an ihren Sohn übergeben, sagte die 83-Jährige. Auf den Tag genau 52 Jahre zuvor, am 14. Januar 1972, war sie regierende Königin geworden und seit dem Tod der britischen Königin Elisabeth II. am 8. September 2022 das weltweit dienstälteste amtierende weibliche Staatsoberhaupt.

    Joachim Herrmann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) drängt auf einen Ausbau des Bevölkerungsschutzes in Deutschland. "Anfang des Jahres werden wir uns mit dem Thema Bevölkerungsschutz als ebenen- und ressortübergreifende Gesamtaufgabe im Ministerrat beschäftigen", sagte er am Sonntag. Dem Ausbau des Bevölkerungsschutzes in Deutschland komme angesichts drohender Naturkatastrophen wie Unwetterlagen und häufigeren Wald- und Vegetationsbränden wie auch der derzeit "instabilen weltpolitischen Lage" eine erhebliche Bedeutung zu, fügte er hinzu.

    Wladimir Putin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinen politischen Kurs für das kommende Jahr bekräftigt. Ohne die Ukraine wörtlich zu erwähnen, sagte er in seiner Neujahrsansprache, dass Russland "niemals den Rückzug antreten" werde. "Wir haben wiederholt bewiesen, dass wir in der Lage sind, die schwierigsten Probleme zu lösen", sagte er.

    Überschwemmung am Fluss Aue in Niedersachsen / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im niedersächsischen Hochwassergebiet fordert die Union konkrete Hilfen für die Betroffenen. "Der Besuch darf kein Touristenbesuch gewesen sein", sagte der Sprecher der Unionsfraktion für den ländlichen Raum, Henning Otte (CDU), der "Rheinischen Post". Scholz und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) müssten ihren Worten auch Taten folgen lassen.

    Überschwemmung am Fluss Aue in Niedersachsen / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich bei einem Besuch in den Hochwassergebieten in Niedersachsen zuversichtlich zur derzeitigen Lage geäußert. Er wolle noch mal versichern, dass der Bund mit seinen Möglichkeiten den Ländern, den Landkreisen, den Bürgermeistern und allen, die vor Ort tätig seien, "zur Verfügung steht", sagte er am Sonntag in Verden bei Bremen. Er dankte allen Beteiligten für den "Gemeinschaftseinsatz" und äußerte die Hoffnung, dass "wir alle gemeinsam die Konsequenzen so gering wie möglich halten können und dann gucken können, was wir danach machen".

    Bundeswehrsoldaten fahren Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) plädiert für die Rückkehr zur Wehrpflicht mit einer Dauer von mindestens sieben Monaten. "Die Aussetzung war aus heutiger Sicht ein Fehler", sagte der CSU-Chef der "Bild am Sonntag". "Das Argument war damals, dass wir in Europa keine Bedrohung mehr haben. Das ist jetzt anders. Bei wachsender Bedrohungslage macht die Wiedereinführung der Wehrpflicht Sinn."

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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