Fridays-for-Future-Protest (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Friederike Otto, Leitautorin des aktuellen Sachstandsberichtes des Weltklimarats, hat zur Erarbeitung von Aktionsplänen aufgerufen, mit denen auch benachteiligte Bevölkerungsgruppen vor Extremwetterereignissen geschützt werden können. "Klimawandel bedeutet nicht, dass es irgendwann irgendwo 1,5 oder 2 Grad wärmer wird, sondern dass es vor Ort, also bei mir zu Hause, zu extremen Ereignissen kommen kann", sagte sie dem "Stern" (Donnerstagausgabe). Als konkretes Beispiel nannte sie die Flutkatastrophe im Ahrtal 2021. Otto erklärte, dass es für Fälle wie diesen lebensnotwendig sei, einen Plan zu haben, wie man etwa Menschen, die aufgrund ihres Alters oder einer Erkrankung nicht mehr laufen können, aus Häusern evakuiere.

Ukrainische Flagge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Rolf Mützenich (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Nancy Faeser (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Nancy Faeser (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Johann Wadephul (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Ursula von der Leyen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Jürgen Hardt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
EU-Fahnen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Reichstagsgebäude (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur